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                    <title><![CDATA[Lufthansa Technik Newsroom]]></title>
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                    <language>de</language>
                    <lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 12:22:17 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:59:30 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lufthansa Technik Newsroom]]></title>
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                        <title>LTT darf jetzt Personal für militärische Muster qualifizieren</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technical-training-darf-jetzt-personal-fuer-militaerische-muster-qualifizieren/</link>
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Mehr als 600 Unternehmen weltweit aus den Bereichen Luftfahrtfertigung, Wartung, Reparatur und Überholung (MRO) sowie aus anderen luftfahrtbezogenen Bereichen vertrauen heute auf die Kompetenzen der LTT.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über Lufthansa Technik Defense:</strong><br>Seit 2023 unterstreicht die Lufthansa Technik AG mit ihrer Marke Lufthansa Technik Defense ihre strategische Entscheidung, sich stärker im Markt für die Instandhaltung und Modifikation von Militärflugzeugen zu engagieren. Sie umfasst alle Aktivitäten im Verteidigungsgeschäft für die Bundeswehr und ihre NATO-Partner. In diesem Rahmen ist das Unternehmen Teil der Industrie-Teams in verschiedenen aktuellen Modernisierungs- und Beschaffungsprogrammen für die Luft- und Seestreitkräfte, beispielsweise dem Persistent German Airborne Surveillance System (PEGASUS), dem Seefernaufklärer und U-Boot-Jäger P-8A Poseidon und dem Schwerlasthubschrauber CH-47 Chinook. Darüber hinaus hat Lufthansa Technik Defense eine Absichtserklärung mit Lockheed Martin, Rheinmetall und ESG über die technische Unterstützung der künftigen deutschen Kampfflugzeuge des Typs F-35A unterzeichnet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über Lufthansa Technik:</strong><br>Der Lufthansa Technik Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Rund 23.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb an dutzenden Standorten rund um den Globus tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special-Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul style="list-style-type:square;"><li><h5>Zertifizierung als DEMAR 147 Ausbildungsorganisation durch das LufABw</h5></li><li><h5>Erster Einsatz im Programm P-8A Poseidon der Deutschen Marine</h5></li><li><h5><span>Wichtiger Beitrag zur Sicherstellung hoher Einsatzbereitschaft der deutschen Streitkräfte </span></h5></li></ul><p><span><strong>Das Luftfahrtamt der Bundeswehr (LufABw) hat Lufthansa Technical Training (LTT) als DEMAR 147 Ausbildungsorganisation zertifiziert und die entsprechende Urkunde heute feierlich an das Unternehmen überreicht. Damit ist das hundertprozentige Tochterunternehmen der Lufthansa Technik AG nun erstmals berechtigt, technisches Fachpersonal für die Instandhaltung von militärischen Luftfahrzeugmustern zu qualifizieren. Durch diesen strategischen Ausbau des Portfolios unterstützt LTT die Muttergesellschaft in ihrer Mission, nachhaltig im Bereich der Verteidigungs-Instandhaltung zu wachsen und gleichzeitig eine hohe Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zu sichern.</strong></span></p><p><span>Zur Erfüllung der spezifischen Anforderungen der militärischen Luftfahrt in Deutschland (DEMAR), durch welche die europäischen Standards (EMAR - European Military Airworthiness Requirements) vollständig abgedeckt werden, ist eine eigenständige Zulassung als Ausbildungseinrichtung für Instandhaltungspersonal erforderlich. Diese hatte die LTT nach erfolgreichem Durchlaufen eines Genehmigungsverfahrens, das neben einer vollständigen Prüfung aller Prozesse auch mehrtägige Organisations- und Lehrgangsaudits umfasste, im Laufe des Jahres erworben. Mit der heutigen Aushändigung der Urkunde hat der erste Schritt zu einer umfassenden und militärisch zertifizierten Ausbildung seinen Abschluss gefunden.</span></p><p><span>Die damit zunächst genehmigte theoretische Ausbildung umfasst die Lizenzkategorien B1.1 (Freigabeberechtigtes Personal für Flugzeugsysteme, Struktur und Triebwerke), B2 (Freigabeberechtigtes Personal für Avionik- und Missionssysteme) sowie C (Gesamtfreigabe nach Base-Maintenance-Liegezeiten). Eine Erweiterung der Zulassung um praktische Ausbildungsanteile befindet sich derzeit in Bearbeitung und wird bis zum Jahresende erwartet.</span></p><p><span>„Die DEMAR 147 Zertifizierung ist das Ergebnis einer intensiven Teamleistung und einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit unseren Partnern und den zuständigen Behörden. Sie bestätigt die Qualität unserer Ausbildungsorganisation und ermöglicht es uns, unsere langjährige Erfahrung in der technischen Aus- und Weiterbildung künftig auch für die besonderen Anforderungen der militärischen Luftfahrt einzusetzen“, sagte Harald Schween, Head of Defense Programs bei Lufthansa Technical Training.</span></p><p>„Mit der DEMAR-Zertifizierung und dem gezielten Ausbau ihres militärischen Ausbildungsportfolios unterstützt Lufthansa Technical Training nicht einfach nur das strategische Wachstum von Lufthansa Technik Defense. Gerade in Zeiten wachsender sicherheitspolitischer Anforderungen leistet sie damit auch einen deutlichen Beitrag zur Sicherstellung bestmöglicher technischer Verfügbarkeit wichtiger aktueller Verteidigungsprogramme und einer hohen Einsatzbereitschaft der Bundeswehr“, erklärte Michael von Puttkamer, Senior Vice President Special Aircraft & Defense bei Lufthansa Technik.</p><p><span>Erstmals zum Einsatz kommen wird die neue Zertifizierung im Rahmen des Programms P-8A Poseidon der Deutschen Marine, für welche LTT vom LufABw im Rahmen der Zertifizierung die Musterfreigabe erhalten hat. Hier unterstützt das Unternehmen im Auftrag des Bundesamts für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) das Industrieteam aus Lufthansa Technik Defense, Boeing und Hensoldt dauerhaft in der Qualifizierung von Fachpersonal für den sicheren Wartungs- und Flugbetrieb des modernen Seefernaufklärers und U-Boot-Jägers.</span></p>]]></description><category><![CDATA[press release,Defense]]></category>
            <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 11:43:46 +0200</pubDate>
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                        <title>Vereinbarung zur Instandhaltung der CH-47F Chinook für die Bundeswehr</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/boeing-und-lufthansa-technik-unterzeichnen-vereinbarung-fuer-die-instandhaltung-der-neuen-schwerlasthubschrauber-ch-47f-chinook-der-bundeswehr/</link>
                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/boeing-und-lufthansa-technik-unterzeichnen-vereinbarung-fuer-die-instandhaltung-der-neuen-schwerlasthubschrauber-ch-47f-chinook-der-bundeswehr/</guid><pp:caseid>767653</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Boeing in Deutschland:</strong><br>Boeing ist seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner der deutschen Luft- und Raumfahrt. An seinen Standorten in ganz Deutschland investiert das Unternehmen in ein wachsendes Portfolio an Forschungs-, Entwicklungs- und Technologieprojekten sowie Distributionsdienstleistungen. Dabei kooperiert Boeing eng mit deutschen Universitäten, Forschungseinrichtungen und der deutschen Zuliefererindustrie. Über 100 Partner und Zulieferer sind an allen zivilen Boeing Flugzeugen beteiligt. So sichert Boeing deutschlandweit mehr als 23.000 Arbeitsplätze. Darüber hinaus steht Boeing seit Jahrzehnten als bewährter Industriepartner an der Seite der Bundeswehr. Mit der P-8A Poseidon und dem CH-47F Block II Chinook stellt Boeing der Bundeswehr moderne Luftfahrtsysteme für unterschiedlichste Einsatzszenarien zur Verfügung. Wartung, Systemintegration und Ausbildung erfolgen in enger Zusammenarbeit mit der deutschen Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie – für eine technologiegetriebene Wertschöpfung in Deutschland.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über Lufthansa Technik Defense:</strong><br>Seit 2023 unterstreicht die Lufthansa Technik AG mit ihrer Marke Lufthansa Technik Defense ihre strategische Entscheidung, sich stärker im Markt für die Instandhaltung und Modifikation von Militärflugzeugen zu engagieren. Sie umfasst alle Aktivitäten im Verteidigungsgeschäft für die Bundeswehr und ihre NATO-Partner. In diesem Rahmen ist das Unternehmen Teil der Industrie-Teams in verschiedenen aktuellen Modernisierungs- und Beschaffungsprogrammen für die Luft- und Seestreitkräfte, beispielsweise dem Persistent German Airborne Surveillance System (PEGASUS), dem Seefernaufklärer und U-Boot-Jäger P-8A Poseidon und dem Schwerlasthubschrauber CH-47 Chinook. Darüber hinaus hat Lufthansa Technik Defense eine Absichtserklärung mit Lockheed Martin, Rheinmetall und ESG über die technische Unterstützung der künftigen deutschen Flotte von F-35-Kampfflugzeugen unterzeichnet.</p><p>&nbsp;</p><p><span><strong>Über Lufthansa Technik:</strong></span><br><span>Der Lufthansa Technik Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 23.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb an dutzenden Standorten rund um den Globus tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special-Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul style="list-style-type:square;"><li class="ck-list-marker-bold"><h5><span><strong>Vorbereitung umfassender Lagerhaltung und Ersatzteil-Logistik in ganz Deutschland</strong></span></h5></li><li class="ck-list-marker-bold"><h5><span><strong>CH-47F Block II als erster Hubschrauber im MRO-Portfolio von Lufthansa Technik</strong></span></h5></li></ul><p><strong>Boeing und Lufthansa Technik Defense haben sich auf allgemeine Vertragsbedingungen für die Instandhaltung der neuen Schwerlasthubschrauber CH-47F Block II Chinook der Bundeswehr geeinigt. Die Vereinbarung wurde an diesem Mittwoch auf der Farnborough International Airshow unterzeichnet. Sie bildet die Grundlage für die künftige Instandhaltung der deutschen Chinook-Flotte und schafft gleichzeitig die Rahmenbedingungen für einen Hauptvertrag, über den Lufthansa Technik und Boeing den Aufbau eines flexiblen Netzwerks von Ersatzteillagern für die Versorgung der CH-47F-Einsatzstandorte regeln werden.</strong></p><p>„Unsere heute unterzeichnete Vereinbarung mit Lufthansa Technik ist ein bedeutender Schritt für die geplante Indienststellung der deutschen CH-47F Block II Chinooks“, erklärte Torbjorn “Turbo” Sjogren, Vice President & General Manager, Boeing Global Services – Government Services. „Wir führen die Luftfahrzeug- und Instandhaltungskompetenz von Boeing mit der Logistik- und MRO-Expertise von Lufthansa Technik zusammen und schaffen ein robustes lokales Wartungsprogramm, welches die maximale Verfügbarkeit von Deutschlands neuen Schwerlasthubschraubern sicherstellen wird.”</p><p>Lufthansa Technik bringt über ihre Tochtergesellschaft Lufthansa Technik Logistik Services jahrzehntelange Erfahrung in der zeitkritischen Ersatzteillogistik mit. Boeing und Lufthansa Technik verbinden diese Logistikexpertise mit dem Plattformwissen von Boeing. So stellen die Partner eine maßgeschneiderte Ersatzteilversorgung, den Transport und die Lagerhaltung für die Bundeswehr sicher. Zudem ist vorgesehen, dass Lufthansa Technik künftig auch die Versorgung mit Verbrauchs- und Betriebsstoffen (Consumables and Expendables, kurz: C&E) für die deutschen Chinooks übernimmt.</p><p>„Diese Vereinbarung ist ein bedeutender Meilenstein: Der Chinook wird damit das erste Hubschraubermodell im MRO-Portfolio von Lufthansa Technik“, sagte Michael von Puttkamer, Senior Vice President Special Aircraft & Defense bei Lufthansa Technik. „Mit unserer anpassungsfähigen Expertise in der Ersatzteillogistik leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur hohen Einsatzbereitschaft. Diese ist für die souveräne deutsche Instandhaltung der in den USA beschafften Chinook-Flotte unerlässlich. Zentral dafür ist eine robuste Versorgungskette für die Ersatzteile. Mit unseren branchenführenden Logistikkonzepten sind wir zuversichtlich, ersatzteilbedingte Ausfallzeiten auf ein Minimum zu reduzieren.“</p><p>Boeing und Lufthansa Technik Defense bauen ihre Partnerschaft im Bereich der technischen Instandhaltung deutscher militärischer Ausrüstung aus: Bereits im Herbst 2025 haben Boeing und Lufthansa Technik Defense ein umfassendes Instandhaltungsprogramm für die P-8A Poseidon, die Seefernaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeuge der Deutschen Marine, unterzeichnet. Dieses Programm umfasst technische Checks der Flotte, Unterstützung bei der Komponenteninstandhaltung und die Zustandsüberwachung von Triebwerken sowie umfangreiche Schulungen und Qualifizierungen. Die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der P-8A Poseidon für das Marinefliegergeschwader 3 zeigt, wie beide Unternehmen gemeinsam zur technischen Verfügbarkeit und Einsatzbereitschaft der größten luftgestützten Waffensysteme Deutschlands beitragen.</p>]]></description><category><![CDATA[press release,Defense]]></category>
            <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>P-8A Poseidon: U-Boot-Jäger zu ersten Checks in Hamburg</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/p-8a-poseidon-u-boot-jaeger-zu-ersten-checks-in-hamburg/</link>
                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/p-8a-poseidon-u-boot-jaeger-zu-ersten-checks-in-hamburg/</guid><pp:caseid>758927</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Lufthansa Technik Defense:</strong><br>Seit 2023 unterstreicht die Lufthansa Technik AG mit ihrer Marke Lufthansa Technik Defense ihre strategische Entscheidung, sich stärker im Markt für die Instandhaltung und Modifikation von Militärflugzeugen zu engagieren. Sie umfasst alle Aktivitäten im Verteidigungsgeschäft für die Bundeswehr und ihre NATO-Partner. In diesem Rahmen ist das Unternehmen Teil der Industrie-Teams in verschiedenen aktuellen Modernisierungs- und Beschaffungsprogrammen für die Luft- und Seestreitkräfte. Neben der P-8A Poseidon umfasst dies auch Programme wie das Persistent German Airborne Surveillance System (PEGASUS) und den Schwerlasttransporthubschrauber CH-47 Chinook. Darüber hinaus hat Lufthansa Technik Defense eine Absichtserklärung mit Lockheed Martin, Rheinmetall und ESG über die technische Unterstützung der künftigen deutschen Flotte von F-35-Kampfflugzeugen unterzeichnet.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Über Lufthansa Technik:</strong><br>Der Lufthansa Technik Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 23.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb an dutzenden Standorten rund um den Globus tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special-Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul style="list-style-type:square;"><li data-list-item-id="e2fa7ab34acc338b23b86220b1da02ab0"><h5>Zeitenwende: Erstmals Arbeiten an potenziell waffentragenden Flugzeugen</h5></li><li data-list-item-id="e95c82adac0435f10050753683bdc84cb"><h5>Tschentscher: „Wichtig, dass die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands unter Beteiligung deutscher Unternehmen erfolgt“</h5></li></ul><p><strong>Die Deutsche Marine hat vor kurzem erstmals ihre neuen Seefernaufklärer des Typs Boeing P-8A Poseidon für planmäßige Instandhaltungen in die Hände von Lufthansa Technik Defense in Hamburg gegeben. Das Erreichen dieses Meilensteins wurde an diesem Montag in einer Feierstunde im Beisein des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt sowie des Kommandeurs der Marineflieger gewürdigt. Die ersten Checks an den hochmodernen U-Boot-Jägern markieren für Lufthansa Technik eine Zeitenwende: Erstmals führt das Unternehmen damit Arbeiten an potenziell waffentragenden Luftfahrzeugen durch.</strong></p><p>Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Hamburg ist ein starker Luftfahrtstandort und kann die Kompetenz seiner Unternehmen auch im militärischen Bereich einbringen. Ein Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit der Lufthansa Technik mit Boeing und der Deutschen Marine im Bereich der Wartung und Reparatur der neuen P-8 Poseidon Seefernaufklärer. Es ist wichtig, dass die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands unter Beteiligung deutscher Unternehmen erfolgt und damit auch positive Wertschöpfungseffekte für unsere Wirtschaft erzielt werden.&nbsp;Ich freue mich, dass das P-8 Poseidon-Projekt mit Beteiligung der Lufthansa Technik in Hamburg zustande gekommen ist und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg.“</p><p>„Die Marineflieger sind von strategischer Bedeutung für unsere Sicherheit. Sie stehen für die Fähigkeit, große Seegebiete schnell und wirksam zu überwachen, U-Boote aufzuklären, zu verfolgen und – wenn nötig – zu bekämpfen. Mit der P-8A Poseidon verfügen wir endlich wieder über so einen weitreichenden, vernetzten und hochmodernen U-Boot-Jäger aus der Luft“, sagte Kapitän zur See Broder Nielsen, der Kommandeur der Marineflieger. „Diese Modernisierung ist eine sicherheitspolitische Notwendigkeit und gut investiertes Geld in unsere Handlungs- und Bündnisfähigkeit. Wir brauchen aber auch industrielle Resilienz, belastbare logistische Ketten und in allen Bereichen hohes Tempo. Dazu gehören auch Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und aus eigener Überzeugung einen Beitrag zur Gesamtverteidigung unseres Landes leisten.“</p><p>„Mit den beiden ersten erfolgreich durchgeführten Checks an einer P-8A hat Lufthansa Technik bewiesen, dass das Unternehmen auch ‚Marine‘ kann”, sagte Stefan Rauscher, verantwortlicher Gruppenleiter im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). „Ich bin sicher, dass wir auch hier die vertrauensvolle, leistungs- und termingerechte Zusammenarbeit etablieren, die wir seit Jahren bei den Transport- und Sonderflugzeugen der Luftwaffe kennen und schätzen.”</p><p>„Militärisch registrierte Flugzeuge sind in unseren Hangars schon lange keine Seltenheit mehr, und trotzdem stellen die ersten Poseidon-Checks ein Novum für uns dar – erstmals in der Unternehmensgeschichte arbeiten unsere Kolleginnen und Kollegen hier an potenziell waffentragenden Systemen“, sagte Dr. Janna Schumacher, Chief Human Resources Officer der Lufthansa Technik AG und im Vorstand verantwortlich für den Geschäftsbereich Original Equipment and Special Aircraft Services. „Gemeinsam mit der Marine stärken wir nachhaltig die Einsatzbereitschaft der deutschen Poseidon-Flotte und leisten einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Zeitenwende – indem wir diejenigen unterstützen, die unsere Werte jeden Tag verteidigen.“</p><p>Bereits Mitte März war die zweite an die Marine ausgelieferte Poseidon (taktisches Kennzeichen 63+02) für einen sogenannten 90-Tage-Check auf der Hamburger Lufthansa Technik Basis eingetroffen. Aktuell durchläuft das erste Exemplar der Marine (63+01) seinen ersten 180-Tage-Check. Im Rahmen dieser ersten Checks werden an den fast neuen Flugzeugen noch vergleichsweise kleine Arbeitspakete bearbeitet. Dazu zählen beispielsweise verschiedene Sichtkontrollen, das Schmieren von Fahrwerkskomponenten sowie spezielle Flugzeug- und Triebwerkswäschen für die regelmäßig in der salzhaltigen Luft auf niedrigen Flughöhen über dem Meer eingesetzte Poseidon.</p><p>Im November hatte Lufthansa Technik Defense einen umfangreichen Vertrag mit dem Flugzeughersteller Boeing abgeschlossen, der zahlreiche Instandhaltungsleistungen an der Poseidon-Flotte der Deutschen Marine umfasst. Diese reichen weit über die genannten Flugzeug-Checks hinaus und umfassen beispielsweise auch die Komponentenversorgung, eine kontinuierliche Triebwerks-Zustandsüberwachung sowie das Betriebsmanagement und Schulungen von technischem Personal. Mit Lufthansa Technik hat die Deutsche Marine einen Partner, der über jahrzehntelange Erfahrung mit der Boeing 737 verfügt, auf der die militärische P-8A Poseidon basiert.</p><p>Deutschland hatte im Juni 2021 ursprünglich fünf P-8A geordert, und 2023 weitere drei Flugzeuge des Typs bestellt, wodurch sich die Anzahl auf insgesamt acht erhöhen wird. Aktuell stehen bereits drei davon bei der Marine im Dienst.</p><p><span>Neben Boeing und Lufthansa Technik ist auch die ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH (mittlerweile ein Teil der HENSOLDT Unternehmensgruppe) Teil des deutschen Industrieteams, das für die maximale Einsatzbereitschaft der deutschen Marinemissionen sorgt. Weltweit sind mehr als 200 Boeing P-8 in neun Ländern im Dienst oder bestellt, dazu zählen die Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Indien, Großbritannien, Norwegen, Neuseeland, Republik Korea, Deutschland und Kanada.</span></p>]]></description><category><![CDATA[MRO,press release,Defense]]></category>
            <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
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