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                    <title><![CDATA[Lufthansa Technik Newsroom]]></title>
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                    <lastBuildDate>Wed, 09 Sep 2026 11:47:50 +0200</lastBuildDate>
                    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 13:53:15 +0200</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lufthansa Technik Newsroom]]></title>
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                        <title>Lufthansa Technik behauptet sich in einem schwierigen Marktumfeld</title>
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Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul style="list-style-type:square;"><li><h5><span>Umsatz wächst um 11 Prozent auf 4,4 Mrd. Euro, Anteil konzernexterner Kunden steigt auf 78 Prozent</span></h5></li><li><h5><span>Adjusted EBIT erreicht 315 Mio. Euro, Marge liegt bei 7,1 Prozent</span></h5></li><li><h5><span>Fortführung der Investitionen in weltweite Wachstumsstrategie trotz höherer Volatilität </span></h5></li></ul><p><span><strong>Lufthansa Technik hat sich im ersten Halbjahr 2026 in einem weiterhin starken, zugleich aber zunehmend volatilen Marktumfeld behauptet. Die weltweit hohe Nachfrage nach Wartungs-, Reparatur- und Überholungsdienstleistungen (MRO) sowie die breite Aufstellung des Unternehmens trugen zu einem positiven Geschäftsverlauf bei. Gleichzeitig setzte Lufthansa Technik ihren Investitionskurs fort und stärkte mit neuen Kundenverträgen und Standorterweiterungen ihre Position als weltweit führender Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen.</strong></span></p><p><span>Mit einem Umsatz von 4,4 Milliarden Euro (+11 Prozent) und einem Adjusted EBIT von 315 Millionen Euro (+2 Prozent) erzielte Lufthansa Technik erneut ein starkes Ergebnis für das erste Halbjahr. Das konzernexterne Geschäft nahm um 21 Prozent zu und erreichte einen Anteil von 78 Prozent am Gesamtumsatz (Vorjahreszeitraum: 72 Prozent). Die operative Geschäftsentwicklung war jedoch von anhaltendem Kostendruck und einem volatilen Marktumfeld geprägt. Die Marge sank daher auf 7,1 Prozent (-0,7 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahreszeitraum).</span></p><p><span>Belastend wirkten im zweiten Quartal insbesondere externe Faktoren. Neben den Auswirkungen der Krise im Nahen Osten mit einer geringeren Nachfrage nach einzelnen MRO-Leistungen infolge reduzierter Flugstunden und verschobener Aufträge beeinflussten auch die Abschwächung des US-Dollars gegenüber dem Vorjahr sowie anhaltende Materialengpässe und Lieferverzögerungen bei Herstellern und Zulieferern von Flugzeugen, Triebwerken und Komponenten die operative Entwicklung. Trotz dieser Belastungen konnte aufgrund neuer Kundenverträge, eines konsequenten Kostenmanagements und eines Einmaleffekts aus einer Versicherungskompensation ein Ergebnis leicht über Vorjahr erzielt werden.</span></p><p><span>„Die Nachfrage nach unseren Leistungen bleibt insgesamt hoch. Aber wir erleben eine höhere Volatilität bei den Produktionseinlastungen und eine geringere Vorhersagbarkeit als noch vor einigen Jahren. Umso wichtiger ist unsere weiterhin sehr enge Partnerschaft mit unseren Kunden. Mit dieser Kundennähe und der Fähigkeit, uns schnell an neue Gegebenheiten anzupassen, bleiben wir als Lufthansa Technik widerstandsfähig und erfolgreich, auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld“, sagte Dr. Christian Leifeld, Finanzvorstand<strong> </strong>von Lufthansa Technik.</span></p><p><span><strong>Investitionen schaffen die Grundlage für profitables Wachstum</strong></span></p><p><span>Lufthansa Technik verfolgt weiterhin konsequent eine langfristige Investitionsstrategie. Ein wichtiger Meilenstein war dabei der Baubeginn für den neuen Produktionsstandort in Portugal, wo das Unternehmen mit einer Investition in dreistelliger Millionenhöhe die Kapazitäten für die Reparatur von Triebwerksteilen und Flugzeugkomponenten deutlich ausbauen wird. Der künftige Standort in Santa Maria da Feira nahe Porto soll dabei bis zu 700 hochqualifizierte Arbeitsplätze schaffen.</span></p><p><span>Auch in Asien wird der Wachstumskurs fortgesetzt und die Position in einer der dynamischsten Luftfahrtregionen signifikant gestärkt. Mit dem neuen Standort in Clark auf den Philippinen schafft Lufthansa Technik rund 1.200 neue Arbeitsplätze und zusätzliche Kapazitäten für die Überholung von Großraumflugzeugen.</span></p><p><span>Darüber hinaus entwickelte Lufthansa Technik ihr Geschäft im Bereich Defense weiter. Mit der Betreuung der Boeing P-8A Poseidon erreichte Lufthansa Technik Defense im April einen wichtigen Meilenstein und erweiterte das Portfolio um die technische Betreuung maritimer Aufklärungsflugzeuge. Die regelmäßige Betreuung des größten fliegenden Waffensystems der Bundeswehr festigt die Position des Unternehmens im wachsenden militärischen MRO-Geschäft.</span></p><p><span>„Unsere Investitionen folgen einem klaren Ziel: Wir wollen profitabel wachsen und dort zusätzliche Kapazitäten schaffen, wo unsere Kunden sie künftig benötigen. Dabei treiben wir unsere technologische Leistungsfähigkeit kontinuierlich voran, ob in Europa, Asien, Amerika oder im wachsenden Defense-Geschäft“, erläuterte Christian Leifeld.</span></p><p><span>Auf Kundenseite wurde die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern weiter ausgebaut. Dazu zählt insbesondere der Vertrag über die Überholung von Hilfsgasturbinen (APUs) der Airbus-A350-Flotte von Air India, mit dem Lufthansa Technik ihre Präsenz in einem der weltweit dynamischsten Luftverkehrsmärkte weiter festigt.</span></p><p><span><strong>Stabile Aussichten für das Gesamtjahr</strong></span></p><p><span>Für das Gesamtjahr erwartet Lufthansa Technik trotz des anspruchsvolleren Marktumfeldes weiterhin eine Ergebnisentwicklung deutlich über Vorjahresniveau. Eine nachhaltig hohe Nachfrage, langfristige Kundenverträge, die Erweiterung des weltweiten Produktionsnetzwerks sowie ein konsequentes Kostenmanagement bilden dafür die Grundlage.</span></p><p><span>Die Investitionen in Infrastruktur und Kapazitäten gehen Hand in Hand mit Investitionen in Menschen. Lufthansa Technik beschäftigte zum Ende des ersten Halbjahres 2026 weltweit 22.983 Mitarbeitende.</span></p><p><span>„Gerade in einem Umfeld, das gleichzeitig von hoher Nachfrage, steigenden Kosten und zunehmender Dynamik geprägt ist, dürfen wir nicht nur auf das Heute schauen. Die Entscheidungen, die wir jetzt treffen, bestimmen unsere Wettbewerbsfähigkeit von morgen. Deshalb investieren wir konsequent in Infrastruktur, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Talente. Diese Investitionen schaffen die Grundlage für langfristigen Erfolg und stärken die Resilienz von Lufthansa Technik“, unterstrich Christian Leifeld.</span></p>]]></description><category><![CDATA[press release,figures]]></category>
            <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:01:26 +0200</pubDate>
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                        <title>Wachstumskurs fortgesetzt, doch Herausforderungen nehmen zu</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/wachstumskurs-fortgesetzt-doch-herausforderungen-nehmen-zu/</link>
                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/wachstumskurs-fortgesetzt-doch-herausforderungen-nehmen-zu/</guid><pp:caseid>759001</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><span><strong>Über Lufthansa Technik:</strong></span><br><span>Der Lufthansa Technik Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 23.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb an dutzenden Standorten rund um den Globus tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special-Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</span></p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li data-list-item-id="eba53e9eb9c08b4403c4983dbff83e51f"><h5><span>Umsatz steigt auch im ersten Quartal 2026, Drittkundenanteil jetzt bei 78%</span></h5></li><li data-list-item-id="ebcc5f1b40ac322e9faea79d8e65e6647"><h5><span>Ergebnis stabil bei 158 Millionen Euro, Marge sinkt auf 7,0%</span></h5></li><li data-list-item-id="e7c4f04b92e357077b94e1a12fa50c524"><h5><span>Materialkosten und -engpässe sowie der US-Dollar-Kurs drücken auf den Ertrag</span></h5></li><li data-list-item-id="ec6459d00ec7d9009014b4b563cb4907f"><h5><span>Vorkehrungen für mögliche Auswirkungen der Nahost-Krise werden getroffen</span></h5></li></ul><p><span><strong>Lufthansa Technik hat den Wachstumskurs auch im ersten Quartal 2026 fortgesetzt, ist aber ergebnisseitig etwas verhaltener als erwartet in das Geschäftsjahr gestartet. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres auf 2,3 Milliarden Euro (+12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum), was die hohe Nachfrage nach flugzeugtechnischen Dienstleistungen weltweit unterstreicht. Der Umsatzanteil von Kunden außerhalb der Lufthansa Group wuchs dabei von 73 auf 78 Prozent. Die Margenentwicklung beim Weltmarktführer im Bereich der Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen (MRO) bleibt jedoch herausfordernd.</strong></span></p><p><span>Das Ergebnis (Adjusted EBIT) lag im ersten Quartal bei 158 Millionen Euro (-2 Prozent), die Marge ging entsprechend von 8,0 auf 7,0 Prozent zurück. Hauptgründe für die anhaltenden Belastungen sind die weiterhin bestehenden Materialengpässe, vor allem im Bereich der Triebwerksinstandhaltung, gestiegene Materialkosten und ein für Lufthansa Technik im Vergleich zum Vorjahr ungünstigerer US-Dollar-Kurs. „Wir verfolgen konsequent unseren langfristigen Plan, und investieren viele Hundert Millionen Euro auch in diesem Jahr in unsere Zukunft. Daher ist unser Anspruch an das Ergebnis entsprechend hoch. Insbesondere die branchenweiten Materialengpässe und Preissteigerungen fordern uns allerdings täglich heraus“, sagt Dr. Christian Leifeld, Finanzvorstand von Lufthansa Technik.</span></p><p><span>Darüber hinaus blickt das Unternehmen – wie die gesamte Luftfahrtbranche – mit großer Aufmerksamkeit auf die Krise im Nahen Osten. „Wie stark diese auch unser MRO-Geschäft beeinflussen wird, hängt natürlich entscheidend davon ab, wie lange der Konflikt anhält und wie er sich auf unsere Kunden auswirkt. Bislang hatte die Krise noch keinen signifikanten Einfluss auf unser Ergebnis. Wir sehen aber, dass erste Airlines ihre Flugkapazitäten reduzieren. Das wiederum kann sich dämpfend auf unsere Wachstums- und Gewinndynamik auswirken, zumindest temporär“, sagt Christian Leifeld. „Wir beschäftigen uns daher mit unterschiedlichen Szenarien und treffen Vorkehrungen für das, was wir selbst in der Hand haben. Kostendisziplin steht auf unserer Tagesordnung ganz weit oben, bei unverändert hoher Kundenorientierung.“</span></p><p><span>Unterdessen treibt Lufthansa Technik den geplanten Auf- und Ausbau neuer und bestehender Standorte voran. Vor wenigen Wochen wurde die Eröffnung einer neuen hochmodernen Produktionsstätte für die Reparatur und Überholung von Flugzeugkomponenten in Tulsa (Oklahoma, USA) gefeiert. Am neuen Standort in Santa Maria da Feira südlich von Porto (Portugal), wo perspektivisch rund 700 Jobs geschaffen werden, wird in Kürze der Spatenstich für das 55.000 Quadratmeter große Werk erfolgen, in dem künftig an Komponenten und Triebwerksteilen gearbeitet wird. Die Vorbereitungen für den Bau einer neuen Betriebsstätte laufen auch im kanadischen Calgary. Hier entsteht ein Triebwerksshop für Mobile Engine Services. Sowohl in Portugal als auch in Kanada werden bereits erste Arbeiten in Interimsgebäuden durchgeführt.</span></p><p><span>Am ebenfalls wachsenden europäischen Kompetenzzentrum für die Überholung von Großraumflugzeugen in Malta hat Lufthansa Technik kürzlich die erste Kabinenmodifikation an einer Boeing 787 abgeschlossen. Die südamerikanische LATAM Airlines Group wiederum entschied sich, noch mehr ihrer Flugzeuge mit AeroSHARK auszustatten, der von Lufthansa Technik und BASF Coatings entwickelten und von der Natur inspirierten Lösung zur Reduktion des Luftwiderstands. Auch aus Asien gab es im vergangenen Quartal gute Nachrichten: Mit der Juneyao Group wurde der größte Vertrag für Triebwerksservices in der Geschichte von Lufthansa Technik in China geschlossen.</span></p><p><span>Ein wichtiger Schritt für die deutschen Standorte war der kürzlich erzielte Abschluss eines neuen Tarifvertrags für die Bodenbeschäftigten der Lufthansa Group. Mit dem sogenannten Zukunftstarif wurden darüber hinaus zusätzliche Vereinbarungen getroffen, von denen Mitarbeitende in der Produktion bei Lufthansa Technik profitieren. Diese Maßnahmen erhöhen die Attraktivität der Arbeitsplätze und stärken die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens am Arbeitsmarkt.</span></p>]]></description><category><![CDATA[press release,figures]]></category>
            <pubDate>Wed, 06 May 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik schafft Basis für zukünftige Milliarden-Investitionen</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technik-schafft-basis-fur-zukunftige-milliarden-investitionen/</link>
                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technik-schafft-basis-fur-zukunftige-milliarden-investitionen/</guid><pp:caseid>739191</pp:caseid><pp:boilerplate><![CDATA[<p><strong>Über Lufthansa Technik:</strong><br>Der Lufthansa Technik Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Rund 23.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb an dutzenden Standorten rund um den Globus tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special-Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</p>]]></pp:boilerplate><description><![CDATA[<ul><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e452773a1f27d40b1af71ca0cb45ff9e6"><strong>Unternehmen erzielt 2025 erneut ein Ergebnis von mehr als 600 Millionen Euro</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e9463074d61de9df8e6a21b0888474d33"><strong>Nachfrage steigt weiter, Umsatz erreicht erstmals acht Milliarden Euro, Marge sinkt auf 7,5%</strong></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="e94d356083cfba42e4679f6e7c892e32c"><strong>CEO Sören Stark: „Geopolitische Veränderungen haben die Industrie getroffen“</strong></li></ul>]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><ul style="list-style-type:square;"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eee8ff92fa62f57b4b40c0219dc63dc3f"><h5><strong>Unternehmen erzielt 2025 erneut ein Ergebnis von mehr als 600 Millionen Euro</strong></h5></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ea6c72ee606d5b5fdb855f2dc083ebe2e"><h5><strong>Nachfrage steigt weiter, Umsatz erreicht erstmals 8 Milliarden Euro, Marge sinkt auf 7,5%</strong></h5></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef4d599c00ae212bac1553529c1c149f3"><h5><strong>CEO Sören Stark: „Geopolitische Veränderungen haben die Industrie getroffen“</strong></h5></li></ul><p>Die Lufthansa Technik AG hat im Geschäftsjahr 2025 erneut ein Ergebnis von mehr als 600 Millionen Euro erwirtschaftet und damit die Basis für weitere umfangreiche Investitionen in die Zukunft gelegt. Beim Umsatz erreichte das Unternehmen erstmals einen Wert von knapp über acht Milliarden Euro, konkret waren es am Jahresende 8,049 Milliarden Euro (plus 12% im Vergleich zum Vorjahr). Etwa drei Viertel des Umsatzes stammen dabei mittlerweile aus Geschäft mit Kunden außerhalb der Lufthansa Group. Das Adjusted EBIT bewegte sich mit 603 Millionen Euro (minus 1%) annähernd auf Vorjahresniveau. Neben den US-Zöllen belasteten anhaltende Kostensteigerungen bei Materialien und eine für Lufthansa Technik ungünstige Dollar-Abwertung das Ergebnis. Die Adjusted-EBIT-Marge ging daher auf 7,5% zurück (Vorjahr: 8,5%).</p><p>„Das vergangene Geschäftsjahr hat ganz besondere Anforderungen an uns gestellt“, sagte Sören Stark, Vorstandsvorsitzender des Weltmarktführers im Bereich flugzeugtechnischer Dienstleistungen. „Die geopolitischen Veränderungen, die ganz besonders durch das US-Zollvorgehen geprägt waren, haben auch die Luftfahrtindustrie mit ihren globalen Lieferketten und ihrer engen internationalen Vernetzung getroffen. Wir sind jedoch ungeachtet aller Herausforderungen zuversichtlich, auch in diesem Jahr deutlich zu wachsen.“ Auf Basis dieses Umsatzwachstums plant Lufthansa Technik, im Rahmen des Programms Ambition 2030 das Ergebnis bis zum Beginn des neuen Jahrzehnts um über zehn Prozent jährlich zu steigern.</p><p>„Auch mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau war 2025 ein weiterer Schritt auf unserem mehrjährigen Wachstumspfad“, sagte Sören Stark. „Wir halten ungeachtet des anspruchsvoller gewordenen Umfelds an unseren Ertragszielen im Rahmen von Ambition 2030 fest.“ Nach Investitionen in dreistelliger Millionen-Euro-Höhe im vergangenen Jahr beabsichtigt Lufthansa Technik, innerhalb von fünf Jahren weitere mehr als zwei Milliarden Euro für den Auf- und Ausbau neuer und bestehender Standorte sowie den Komponentenpool des Unternehmens einzusetzen. Die Investitionen werden in allen drei Weltregionen getätigt – Americas, APAC (Asien/Pazifik) und EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika).</p><p>Am Hauptsitz von Lufthansa Technik in Hamburg laufen drei Neubauvorhaben. Hierzu zählen zusätzliche Werkstattgebäude für die Bereiche Special Aircraft Services und Aircraft Component Services. Eine neue Hydraulikwerkstatt hat bereits im November 2025 den Probebetrieb aufgenommen. Bei Lufthansa Technik AERO Alzey wurde ein neues Lager- und Logistikzentrum für Flugzeugtriebwerke und deren Ersatzteile in Betrieb genommen. Am zukünftigen Standort von Lufthansa Technik Portugal in Santa Maria da Feira, südlich von Porto, schreitet der Bau einer neuen Produktionsstätte für die Wartung und Reparatur von Triebwerksteilen und Flugzeugkomponenten planmäßig voran. Das Werk mit künftig bis zu 700 Mitarbeitenden soll Ende 2027 fertiggestellt werden, um die Reparaturkapazitäten von Lufthansa Technik in Europa zu erweitern. Bereits im Juni 2025 wurde ein Trainingszentrum eröffnet und mit der Qualifizierung der ersten Mitarbeitenden begonnen.</p><p>In der Region APAC werden Optionen zur Stärkung der bestehenden Kapazitäten im Bereich der Flugzeugüberholung geprüft. In der Region Americas erfolgte vor wenigen Monaten der Spatenstich für ein neues Triebwerkszentrum von Lufthansa Technik Canada am Flughafen Calgary. Die dort geplante Reparaturwerkstatt sowie der integrierte Teststand sollen zusätzliche Kapazitäten im nordamerikanischen Markt schaffen, insbesondere für Triebwerkstypen der neuen Generation. Weitere Kapazitäten im Komponentenbereich entstehen am Standort der Lufthansa Technik Component Services in Tulsa, USA. Das Werk dort wird ausgebaut, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Das Leistungsportfolio wird um zusätzliche Reparaturdienstleistungen ergänzt.</p><p>Auch außerhalb der Kerngeschäfts ist das Unternehmen vorangekommen. Unter der Marke Lufthansa Technik Defense wurden mit dem Start der Systemintegration beim Signalaufklärungsflugzeug PEGASUS und der Betreuung der Seefernaufklärer P-8A Poseidon der Deutschen Marine wichtige Erfolge erzielt, um Lufthansa Technik als Partner der Streitkräfte, vor allem der Bundeswehr, zu etablieren. Darüber hinaus wurden weitere neue Geschäftsfelder, Technologien sowie digitale Lösungen entwickelt und ausgebaut: Mit dem Digital Tech Ops Ecosystem, bestehend aus AVIATAR, flydocs und AMOS, bietet Lufthansa Technik für die gesamte technische Flottensteuerung und -betreuung intelligente Lösungen an. Kunden mit 11.000 Flugzeugen (und damit jedem dritten Flugzeug weltweit) nutzen bereits Angebote aus dem Ecosystem.</p><p>„Es freut uns, dass wir mit unserer Strategie die Bedürfnisse unserer Kunden treffen“, sagte Sören Stark. „Im vergangenen Jahr konnten wir Verträge mit einem Volumen von rund 8,8 Milliarden Euro abschließen, die sich erstmals auch gleichmäßig auf alle drei Weltregionen verteilen.“ In der Region APAC wurde ein neuer Vertriebsrekord erzielt. Besonders gefragt war Lufthansa Technik auch bei Kunden im Nahen Osten, zudem konnte die Position im Triebwerksgeschäft auf dem nordamerikanischen Markt ausgebaut werden. „Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen und die enge Zusammenarbeit“, sagte Sören Stark. „Ein besonderer Dank gilt natürlich auch unseren Mitarbeitenden – mit ihrem Einsatz machen sie den Erfolg von Lufthansa Technik erst möglich.”</p><p>Der vollständige Geschäftsbericht ist <a href="https://lufthansa-technik.com/financials" target="_blank">hier</a> verfügbar.</p><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></content:encoded><category><![CDATA[press release,figures]]></category>
            <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 07:34:43 +0100</pubDate>
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                        <title>Drittes Quartal mit Gegenwind: Ergebnis von Lufthansa Technik unter Vorjahr</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/drittes-quartal-mit-gegenwind-ergebnis-von-lufthansa-technik-unter-vorjahr/</link>
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Mit einem Adjusted EBIT von 440 Millionen Euro lag das Unternehmen Ende September deutlich unter dem Vorjahr (-26 Millionen Euro beziehungsweise -5,6 Prozent). Die Marge ging entsprechend zurück auf nun 7,4 Prozent (im Vorjahreszeitraum 8,8 Prozent).</strong></p><p>„Nachdem wir zuletzt von Rekord zu Rekord geeilt sind, mussten wir jetzt in einem härter gewordenen Umfeld beim Ergebnis und bei der Marge schmerzhafte Abstriche machen“, sagte Dr. Christian Leifeld, Finanzvorstand von Lufthansa Technik. „Der Sommer blieb trotz aller Anstrengungen deutlich unter unseren Erwartungen. Mit Blick auf die stabile Marktentwicklung halten wir unseren Kurs und an den geplanten Investitionen fest. Um die dafür notwendigen Ergebnisse zu erzielen, wird ein noch stärkeres Kostenbewusstsein in allen Bereichen notwendig sein.“   </p><p>Um wie geplant profitabel zu wachsen, will Lufthansa Technik in den kommenden Jahren Investitionen im Milliarden-Euro-Bereich tätigen. In Portugal investiert das Unternehmen rund 300 Millionen Euro in ein neues Werk für die Reparatur von Flugzeugkomponenten und Triebwerksteilen. Zuletzt wurde in Santa Maria da Feira nahe Porto ein zweites Trainingsgebäude in Betrieb genommen. Im kanadischen Calgary entsteht ein Standort für die Betreuung modernster Flugzeugtriebwerke des Typs CFM LEAP-1B. Auch hier hat bereits das Trainingsprogramm für neue Mitarbeitende begonnen. In den USA läuft die Erweiterung des Standorts in Tulsa (Oklahoma) mit Investitionen in neue Gebäude und zusätzliche Kapazitäten. Gleichzeitig wird auch der Unternehmenssitz Hamburg umfassend modernisiert, mit einem dreistelligen Millionen-Euro-Betrag für Infrastrukturmaßnahmen.</p><p><strong>Wichtige Verträge mit Cathay Group und easyJet</strong></p><p>Treibender Faktor dafür ist die intakte Nachfrage. Mehr als 600 neue Verträge hat Lufthansa Technik in diesem Jahr bereits abgeschlossen, darunter zuletzt beispielsweise eine Vereinbarung mit der Cathay Group (Hongkong) über die Wartung der Komponenten ihrer insgesamt mehr als 70 Flugzeuge umfassenden Boeing-747- und Boeing-777-Flotte. Zudem konnte die langjährige Zusammenarbeit mit der britischen easyJet bei Flugzeugüberholungen verlängert werden. Während jeder Wintersaison stellt Lufthansa Technik Sofia vier parallele Docks exklusiv für Jets der Airbus-A320-Familie der Airline bereit. Das Segment Engine Services von Lufthansa Technik feierte zudem vor kurzem bereits die Einlastung des insgesamt 100. CFM-LEAP-Triebwerks am Standort Hamburg.</p><p>„Der ungebrochene Zuspruch unserer Kunden freut uns sehr und spornt uns weiter an“, sagte Christian Leifeld. „Und gleichzeitig ändern diese positiven Entwicklungen nichts daran, dass wir uns erheblich anstrengen müssen. Die Steigerung bei den Material-, Zuliefer- und Personalkosten belastet uns dauerhaft. Dazu kommen die aktuelle US-Dollarschwäche und die US-Zölle, die ungeachtet der Ausnahmeregelungen für Flugzeugteile eine hartnäckige Belastung für uns und die Branche bedeuten. Allein diese beiden Themen werden uns in diesem Jahr einen hohen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag im Ergebnis kosten.“</p><p>Lufthansa Technik hatte sich für 2025 eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung gegenüber dem Vorjahr vorgenommen. Auf die Zollbelastungen hat das Unternehmen mit umfangreichen Maßnahmen reagiert. Materialströme werden umgeleitet, Reparaturen an anderen Orten als zuvor durchgeführt. „Aktuell sind wir erst mal froh, dass sich der Streit zwischen den USA und der EU nicht noch weiter verschärft hat”, sagte Christian Leifeld. „Aber klar ist auch: Das aktuelle Zollregime macht in Summe alles teurer, für uns und unsere Kunden. Während ich beim Umsatzziel optimistisch bin, wird es unter diesen erschwerten Bedingungen bereits eine große Herausforderung, unser EBIT-Niveau aus dem Vorjahr erneut zu erreichen.“</p><p> </p><p>*Aufgrund einer konzerninternen Umorganisation ist Lufthansa Industry Solutions nicht mehr Teil des Geschäftsfelds Technik der Lufthansa Group. Die Vergleichszahlen wurden entsprechend angepasst.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[press release,figures]]></category>
            <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 19:28:15 +0100</pubDate>
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