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                    <title><![CDATA[Lufthansa Technik Newsroom]]></title>
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                    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:39:23 +0100</pubDate>
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                        <title><![CDATA[Lufthansa Technik Newsroom]]></title>
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                        <title>Lufthansa Technik erweitert Partnerschaft mit Embraer für Praetor 500E und Praetor 600E</title>
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            <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 15:35:05 +0100</pubDate>
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                        <title>LATAM erweitert Einsatz von AeroSHARK auf gesamte Boeing-777-Flotte</title>
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Nun hat sie sich entschieden, noch mehr ihrer Flugzeuge mit der von Lufthansa Technik und BASF Coatings entwickelten und von der Natur inspirierten Lösung zur Reduktion des Luftwiderstands auszustatten. Der kürzlich ergänzte Vertrag zwischen der Airline und dem MRO-Anbieter (Maintenance, Repair and Overhaul) umfasst die Lieferung von weiteren fünf AeroSHARK-Sets, mit denen LATAM nach und nach ihre restlichen Boeing 777-300ER nachrüstet. Bis Ende 2025 war bereits die Hälfte dieser Teilflotte mit AeroSHARK ausgestattet worden. Die letzte Flugzeugmodifikation wird für 2027 erwartet.</p><p>Die südamerikanische Fluggesellschaft ist einer der Vorreiter bei der Nutzung der innovativen Riblet-Filme. Ihr erstes Flugzeug wurde im Dezember 2023 weitgehend heimlich umgerüstet, um AeroSHARK noch vor der öffentlichen Bekanntgabe der Modifikation gründlich zu testen. Als das erste Flugzeug nach fast einem Jahr täglichen Flugbetriebs die versprochene Ein-Prozent-Verringerung des Treibstoffverbrauchs bestätigte, bestellte LATAM 2024 vier weitere Sets. Mit der jüngsten Nachbestellung steigt die Gesamtzahl der AeroSHARK-Modifikationen der Airline schließlich auf zehn. Sobald alle entsprechenden Flugzeuge im Jahr 2027 umgerüstet sind, wird LATAM die zweite Fluggesellschaft weltweit sein, die eine gesamte Teilflotte mit der Haifischhaut-Modifikation betreibt.</p><p>„Die Ausweitung des Einsatzes von AeroSHARK auf unsere gesamte Boeing-777-300ER-Flotte ist ein Beispiel dafür, wie LATAM Innovation, betriebliche Effizienz und Nachhaltigkeit in ganz konkreten Maßnahmen vereint. Die mit den ersten Flugzeugen erzielten Ergebnisse geben uns das Vertrauen, diese Lösung auszuweiten und so den Treibstoffverbrauch und die Emissionen weiter zu senken, während wir gleichzeitig die höchsten Betriebsstandards beibehalten. Diese Initiative steht in vollem Einklang mit unserer langfristigen Strategie, eine effizientere und nachhaltigere Flotte zu betreiben“, sagte Nicolas Seitz, Head of Fleet and Projects bei der LATAM Airlines Group.</p><p>„Ich weiß nicht, inwieweit Haie in lateinamerikanischen Gewässern heimisch sind, aber es scheint, als würden sie sich im lateinamerikanischen Luftraum immer wohler fühlen. Und das liegt am Pioniergeist von LATAM und unserer innovativen, kostensenkenden Technologie“, sagte Petra Lahme, Head of Product Sales and Customer Support Special Engineering Services bei Lufthansa Technik. „Daher möchte ich unserem geschätzten Kunden für das erneute Vertrauen in AeroSHARK danken und freue mich sehr darauf, die Umrüstung der 777-Flotte von LATAM in den nächsten zwei Jahren abzuschließen.“</p><p>AeroSHARK ist ein funktionaler Oberflächenfilm, der die strömungsgünstige Struktur von Haifischhaut nachahmt. Er verfügt über mikroskopisch kleine Rippen von nur etwa 50 Mikrometern Höhe, sogenannte Riblets, die präzise entlang des Luftstroms ausgerichtet sind. In der aktuellen Ausbaustufe bedecken diese Riblet-Filme fast den gesamten Rumpf und die Triebwerksgondeln der Boeing 777, bei der Variante -300ER sind das rund 950 Quadratmeter. Sobald die gesamte Boeing-777-Flotte von LATAM umgerüstet ist, wird die nachgewiesene Verringerung des Luftwiderstands um ein Prozent der Fluggesellschaft jährliche Einsparungen von bis zu 4.000 Tonnen Kerosin und 12.000 Tonnen CO₂-Emissionen ermöglichen. Dies entspricht etwa 56 Linienflügen von São Paulo nach Miami mit einer Boeing 777.</p><p>Da das Ziel darin besteht, möglichst viele Fluggesellschaften bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen, entwickeln Lufthansa Technik und BASF Coatings AeroSHARK konsequent weiter. Ein aktueller Entwicklungsschwerpunkt liegt auf der Erlangung ergänzender Musterzulassungen für weitere Flugzeugtypen über das derzeitige Portfolio von Boeing 777-200ER, 777-300ER, 777F und 747-400 hinaus. Für 2026 hat Lufthansa Technik bereits angekündigt, mit der A330ceo die erste AeroSHARK-Modifikation eines Airbus-Musters einzuführen. Ein weiteres Ziel ist es, zusätzliche Oberflächen des Flugzeugs zu modifizieren, um noch größere Einsparungen zu erzielen. Für eine maximale Ausbaustufe der AeroSHARK-Technologie deuten erste Berechnungen auf ein realistisches Einsparpotenzial zwischen zwei und drei Prozent hin.</p><p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div></div><div><div class="row align-items-start"><div class="col-lg-6"><div class="h-100 col-100"><div><div class="link-box__title"><h3 class="link__title"><a href="https://www.latamairlines.com/es/en/about-latam" target="_blank">LATAM</a></h3></div></div></div></div><div class="col-lg-6"><div class="h-100 col-100"><div><div class="link-box__title"><h3 class="link__title"><a href="https://lufthansa-technik.com/en/aeroshark">AeroSHARK</a></h3></div></div></div></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>Alle Bilder: © Lufthansa Technik</p></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[press release,lht]]></category>
            <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 12:05:08 +0100</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik und saudi-arabische Airline flyadeal stärken APIP-Partnerschaft</title>
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            <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:36:39 +0100</pubDate>
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                        <title>Air Premia setzt auf Lufthansa Technik für Wartung von Airframe Related Components</title>
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            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:00:25 +0100</pubDate>
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                        <title>Generationenübergreifend: SunExpress und Lufthansa Technik unterzeichnen Fünfjahresvertrag für Triebwerkswartung</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/generationenubergreifend-sunexpress-und-lufthansa-technik-unterzeichnen-funfjahresvertrag-fur-triebwerkswartung/</guid><pp:caseid>739214</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p>SunExpress Airlines, ein Joint Venture von Turkish Airlines und Lufthansa, hat Lufthansa Technik mit der umfassenden Instandhaltung (Maintenance, Repair and Overhaul, kurz: MRO) von Triebwerken für seine große Boeing-737-Flotte beauftragt. Die entsprechenden Fünfjahresverträge wurden gestern am Hauptsitz der Fluggesellschaft in Antalya unterzeichnet. Sie umfassen sowohl Services für ältere CFM56-7B-Triebwerke, mit denen die Boeing 737-800 von SunExpress ausgestattet sind, als auch für CFM-LEAP-1B*-Triebwerke der neuesten Generation, die in der schnell wachsenden Teilflotte der Boeing 737-8 zum Einsatz kommen.</p><p>In den nächsten fünf Jahren wird SunExpress Antriebe beider Generationen den Triebwerkswerkstätten von Lufthansa Technik in Hamburg anvertrauen. Diese übernehmen ein breites Spektrum an Arbeiten, das von kleineren Reparaturen über Quick Turns bis hin zu kompletten Überholungen und Performance Restoration Shop Visits reicht. Die ersten Triebwerke, die unter die neue Vereinbarung fallen, sollen noch im Laufe des ersten Quartals in Hamburg eingelastet werden. Auf Wunsch kann auch das Joint Venture XEOS von Lufthansa Technik in Polen hinzugezogen werden, um zusätzliche Kapazitäten für die Instandhaltung der Triebwerke von SunExpress bereitzustellen.</p><p>„Diese strategische Partnerschaft unterstreicht unser Engagement für die Aufrechterhaltung höchster Standards in Bezug auf die Zuverlässigkeit und die Leistungsfähigkeit unserer gesamten Boeing 737-Flotte“, sagte Cemil Sayar, Chief Operating Officer bei SunExpress. „Durch die Abdeckung sowohl unserer älteren CFM56-7B- als auch der LEAP-1B-Triebwerke der neuesten Generation unterstützt die Vereinbarung unsere Flottenentwicklung und sichert uns gleichzeitig hochwertige MRO-Dienstleistungen. Wir schätzen die bewährte Kompetenz von Lufthansa Technik sehr und freuen uns auf die Fortsetzung unserer engen Zusammenarbeit in den kommenden Jahren.“</p><p>„Die Umstellung auf Triebwerke der neuesten Generation, wie beispielsweise das LEAP-1B, schreitet stetig voran. Aber auch für den bewährten Vorgänger CFM56-7B sind MRO-Kapazitäten nach wie vor sehr gefragt. Daher freuen wir uns, SunExpress unser enormes Know-how für beide Generationen von Boeing-737-Triebwerken anbieten zu können“, sagte Harald Gloy, Chief Operations Officer bei Lufthansa Technik. „Ich möchte unserem geschätzten Kunden für sein Vertrauen in unsere Dienstleistungen danken und freue mich auf dieses neue Kapitel in unserer gemeinsamen Reise.“</p><p>Die neuen Langfristverträge für Triebwerksservices bauen auf dem gegenseitigen Vertrauen auf, das während eines umfassenden Verhandlungs- und Kooperationsprozesses zwischen beiden Parteien und einer ersten Zusammenarbeit im Bereich Triebwerksdienstleistungen entstanden ist: Im Jahr 2024 führte Lufthansa Technik sowohl eine Fehlerbehebung als auch eine Performance Restoration an einem CFM56-7B-Triebwerk von SunExpress durch. Ein weiteres Feld der Zusammenarbeit zwischen der Fluggesellschaft und dem globalen MRO-Anbieter ist die Versorgung mit Verschleiß- und Verbrauchsmaterialien (sogenannten Consumables & Expendables). SunExpress nutzt außerdem die führende Wartungs- und Engineering-Software AMOS, die Teil des Digital Tech Ops Ecosystems von Lufthansa Technik ist.</p><p>* Lufthansa Technik ist ein Premier-MRO-Anbieter für LEAP-1A- und LEAP-1B-Triebwerke und ist dafür von CFM International, einem 50/50-Joint-Venture zwischen GE Aerospace und Safran Aircraft Engines, lizenziert.</p></div></div></div></div></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>Unterschriftsfoto - links: Dr. Georg Fanta (Vice President Commercials Engine Services bei Lufthansa Technik), rechts: Cemil Sayar (Chief Operating Officer von SunExpress)</p><p>Gruppenfoto (v.l.n.r.): Serkan Ögüt, Oguz Karayavuz, Selman Kaleli (alle SunExpress), Andreas van de Kuil (Lufthansa Technik), Mustafa Topal (SunExpress), Fulya Türköz (Lufthansa Technik), Cemil Sayar (SunExpress), Dr. Georg Fanta, David Sturz, Vincenzo Sansone (alle Lufthansa Technik)</p></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><pp:quotes><pp:quote>
                    <pp:quotename><![CDATA[ Tanja Pustolla, Corporate Sales Executive Central Europe]]></pp:quotename>
                    <pp:quotetext><![CDATA[Test Quote]]></pp:quotetext>
                </pp:quote></pp:quotes><category><![CDATA[lht]]></category>
            <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 11:05:48 +0100</pubDate>
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                        <title>Frontier setzt auf weitere Digitalprodukte von Lufthansa Technik</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/frontier-setzt-auf-weitere-digitalprodukte-von-lufthansa-technik/</guid><pp:caseid>739216</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p><strong>Frontier Airlines hat beschlossen, zusätzliche Module und Produkte aus dem Digitalportfolio von Lufthansa Technik einzuführen. Nachdem die amerikanische Fluggesellschaft Ende 2024 bereits AMOS als neue M&E-Software (Maintenance & Engineering) ausgewählt hatte, erweitert Frontier nun die bestehende AVIATAR-Suite. Zu den neuen Anwendungen gehören Predictive Health Analytics, Condition Monitoring sowie die KI-basierte Technical Repetitives Examination (TRE). In Kombination mit den Digital Tech Ops Engineering Services von Lufthansa Technik ist das ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Low-Cost-Airline zur digitalen Transformation technischer Abläufe im Betrieb ihrer großen Flotte aus Flugzeugen der Airbus-A320-Familie.</strong></p><p>Mit AMOS, einer weltweit führenden M&E-Software, die derzeit in den Betrieb der Fluggesellschaft implementiert wird, kann Frontier künftig alle Anforderungen in den Bereichen Wartung, Engineering und Logistik auf einer einzigen, benutzerfreundlichen und cloudbasierten digitalen Plattform steuern und gleichzeitig die Einhaltung aller luftfahrtrechtlichen Vorschriften sicherstellen. Die Software deckt ein breites Spektrum technischer und kommerzieller Funktionen ab – von Material- und Ressourcenmanagement über Production Engineering, Qualitätssicherung und Wartungsplanung, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Zudem lässt sich AMOS nahtlos mit den weiteren Elementen des Digital Tech Ops Ecosystems von Lufthansa Technik, flydocs und AVIATAR verbinden und unterstützt damit auch die ambitionierten Wachstumspläne von Frontier. Die zusätzlichen Module erweitern das Fähigkeitsspektrum deutlich.</p><p>Durch die Nutzung umfassender Flugdaten prognostiziert das AVIATAR-Modul Predictive Health Analytics mögliche technische Probleme an den Flugzeugen von Frontier. Das hilft, Ausfallzeiten zu minimieren und ungeplante Wartungsereignisse in geplante umzuwandeln. Darüberhinaus bietet das Modul Empfehlungen zur effizienteren Fehlersuche. Dies unterstützt die Fluggesellschaft dabei, ihre Instandhaltungskosten zu senken und betriebliche Zwischenfälle, Verspätungen oder AOG-Situationen (Aircraft on Ground) zu vermeiden. Darüber hinaus sammelt das Condition-Monitoring-Modul von AVIATAR Daten aus unterschiedlichen Quellen und ermöglicht Frontier so einen Echtzeitüberblick über den technischen Zustand ihrer Flotte und deren Komponenten.</p><p>Das TRE-Modul stellt eine Weiterentwicklung der bestehenden AVIATAR Reliability Suite von Frontier dar. Es ermöglicht die gezielte Analyse der technischen Einträge von Cockpitcrews in das digitale Logbuch, indem künstliche Intelligenz (KI) mit der umfassenden Expertise von Lufthansa Technik kombiniert wird. Bis heute wurde die Lösung bereits bei mehr als 20 internationalen Fluggesellschaften mit verschiedenen Airbus- und Boeing-Mustern eingeführt. Auf Basis des Feedbacks von Frontier wurde die Lösung in Zusammenarbeit mit den Ingenieurteams von Lufthansa Technik zudem bereits weiter optimiert.</p><p>Mit dieser jüngsten Erweiterung des Leistungsumfangs ist Frontier Airlines die erste US-Fluggesellschaft, die Produkte aus dem gesamten Digital Tech Ops Ecosystem von Lufthansa Technik einsetzt – einem einzigartigen Angebot, das die komplette digitale MRO-Wertschöpfungskette abdeckt. Neben AVIATAR und AMOS umfasst das Ecosystem auch flydocs, den global führenden Anbieter für digitale Asset-Management-Lösungen in der Luftfahrt, den Frontier bereits seit fast zehn Jahren als digitalen Records-Management-Partner nutzt.</p><p>„Frontier unterhält mehrere Partnerschaften mit Lufthansa Technik, die unsere Engineering- und Reliability-Teams nutzen, um die Zuverlässigkeit unserer verschiedenen Flotten besser vorherzusagen. Lufthansa Technik entwickelt das Angebot kontinuierlich weiter, fördert die stärkere Integration verschiedener digitaler Services und ermöglicht es, dank vernetzter Daten innerhalb des gesamten Ecosystems deutlich schneller auf relevante Informationen zuzugreifen. Diese Effizienzgewinne und die Fähigkeit, potenzielle Probleme durch Prädiktive Instandhaltung frühzeitig zu erkennen, ermöglichen es uns, die Zuverlässigkeit der Flotte weiter zu verbessern und einen reibungsloseren sowie konsistenteren Flugbetrieb sicherzustellen“, sagte Shaun Jensen, Director Engineering and Fleet bei Frontier Airlines.</p><p>„Wir freuen uns sehr, Frontier als die erste US-Fluggesellschaft willkommen zu heißen, die unser vollständiges Digital Tech Ops Ecosystem nutzt. Gemeinsam treiben wir die digitale Transformation der Flugzeugwartung voran und setzen neue Maßstäbe für Effizienz, Zuverlässigkeit und Innovation“, sagte Arne Schlossmacher, Head of Sales and Customer Development Digital Fleet Services Americas bei Lufthansa Technik. „Jedes einzelne Produkt bietet bereits für sich einen hohen Mehrwert für Frontier. Aber erst die intelligente Kombination von AVIATAR, flydocs und AMOS macht es möglich, auf dem Weg zu vollständig digitalisierten Services noch größere Vorteile zu realisieren. Dabei zählt auch ein starker regionaler Support.“</p><p>Der technische Betrieb von Frontier betreut die große Airbus-A320- und -A321-Flotte der Fluggesellschaft und erbringt Wartungs-, Engineering- und Trainingsleistungen an verschiedenen Standorten in den USA. Frontier, mit dem Hauptsitz in Denver, Colorado, ist Teil einer Airline-Gruppe renommierter Low-Cost-Carrier. Dazu gehören auch Wizz Air, JetSmart und Volaris, die ebenfalls eng mit Lufthansa Technik sowie dessen Engineering- und Digital-Fleet-Services zusammenarbeiten. Alle diese Fluggesellschaften betreiben stark wachsende Flotten der Airbus-A320-Familie, was neue Synergien und ein hohes Maß an Flexibilität erfordert, um weiteres effizientes Wachstum der operativen Abläufe zu ermöglichen.</p></div></div></div></div></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>Copyright: Lufthansa Technik</p></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>Copyright: Frontier Airlines</p></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 13:48:28 +0100</pubDate>
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                        <title>SWISS setzt bei Komponentenversorgung für 777-Flotte erneut auf Lufthansa Technik</title>
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            <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Nächster Schritt für PEGASUS: Erstes Flugzeug landet in Deutschland</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/nachster-schritt-fur-pegasus-erstes-flugzeug-landet-in-deutschland/</link>
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            <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 19:06:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Boeing beauftragt Lufthansa Technik Defense mit technischer Betreuung von P-8A Poseidon der deutschen Marine</title>
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Der vereinbarte Arbeitsumfang umfasst nahezu alle Produktsegmente, die Lufhansa Technik im globalen MRO-Segment (Instandhaltung, Reparatur und Überholung) anbietet, von der Flugzeugwartung und Triebwerksunterstützung über die Komponentenversorgung bis hin zum Betriebsmanagement und technischen Schulungen. Mit Lufthansa Technik hat die deutsche Marine einen Partner, der über unübertroffene Fachkompetenz für diesen Flugzeugtyp verfügt – aufgrund der jahrzehntelangen Erfahrungen mit der Zivilmaschine Boeing 737, auf der die Militärmaschine P-8A Poseidon basiert.</strong></p><p>„Mit diesem neuen Vertrag erweitern wir unser militärisches MRO-Portfolio um ein erstes waffentragendes Flugzeugsystem und stärken unsere langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft mit der Bundeswehr weiter”, sagt Michael von Puttkamer, Vice President Special Aircraft Services & Defense bei Lufthansa Technik. „Unser Unternehmen spielt damit eine entscheidende Rolle bei der Sicherstellung der Einsatzbereitschaft dieses neuen Waffensystems und trägt im Sinne der deutschen Zeitenwende in der Sicherheitspolitik zur Stärkung der nationalen Verteidigungsfähigkeit bei.“</p><p>Gleich mit Beginn der Arbeiten an der P-8 wird Lufhansa Technik der Marine umfassende Flugzeuginstandhaltungsdienste anbieten. Der Hamburger Hauptsitz des Unternehmens wird zu einer tragenden Säule sowohl für die Line Maintenance (In-Service-Checks) als auch für die Base Maintenance (umfangreiche Flugzeugzellen- und Systemprüfungen) an der Poseidon. Nach Neuseeland und Indien ist Deutschland mit diesem Vertrag der dritte P-8-Kunde.</p><p>Lufthansa Technik wird darüber hinaus mit ihrem Segment Aircraft Component Services die P-8A-Operationen der deutschen Marine unterstützen, um die reibungslose Lieferung von Ersatzteilen auch in Zeiten angespannter globaler Lieferketten zu gewährleisten. Im Einklang mit dem Total Component Support (Komponentenversorgung) erhält die Marine Zugang zum separaten Pool an zivilen Ersatzteilen von Lufthansa Technik für die P-8. Durch offene Austauschprozesse aus diesem Pool kann die Marine defekte Flugzeugkomponenten direkt durch funktionsfähige ersetzen, ohne auf Reparaturen warten zu müssen. Auf diese Weise werden die Ausfallzeiten auf ein Minimum reduziert, wodurch die Einsatzbereitschaft der deutschen Poseidon-Flotte deutlich steigt. Ferner wird Lufthansa Technik für einen konstanten Fluss an Consumables and Expendables (Verbrauchsmaterialien) sorgen, wie Befestigungselemente oder Schmierstoffe.</p><p>Um sowohl die Effizienz der P-8A-Triebwerke zu steigern als auch ihre Flugzeiten zu maximieren, die für gewöhnlich in rauen Umgebungen über Salzwasser im Einsatz sind, wird Lufthansa Technik außerdem ein spezielles Engine Condition Monitoring durchführen. Dieses erlaubt ein frühes Erkennen von Fehlern und Mängeln in den beiden CFM56-7B-Triebwerken der Poseidon, erkennt präzise jegliche Form von Leistungsbeeinträchtigungen und verhindert unnötige Ausbauten und Probeläufe. Auch das wird zu einem stabilen und wirtschaftlichen Betrieb der deutschen Poseidon-Flotte beitragen.</p><p>„Über die Jahrzehnte waren tausende Boeing 737 in unseren Hallen. Wir haben nahezu an all ihren Untertypen gearbeitet und uns damit eine unübertroffene Erfahrung mit diesem Flugzeugtyp angeeignet, die wir gerne in die Instandhaltung seiner militärischen Ableitung P-8A einbringen“, sagt Michael von Puttkamer. „Alle Leistungen, die wir stolz in den Dienst der deutschen Marine stellen, sind vom gemeinsamen Ziel getragen: die höchstmögliche Einsatzbereitschaft für das modernste Flugzeug gewährleisten, dessen zuverlässige Leistung heute wichtiger ist als je zuvor.“</p><p>Bereits lange bevor die Poseidon in deutsche Dienste kam, hatten Lufthansa Technik und deren Tochtergesellschaft Lufthansa Technical Training damit begonnen, die deutsche Marine für die P-8A auszubilden. Mehr als 20 Techniker haben inzwischen einen mehrstufigen Ausbildungskurs an der Basisausführung 737NG absolviert, von wo nur ein kurzer Differenzierungskurs erforderlich ist, um sich auch für die militärische Ableitung zu qualifizieren.</p><p>Um für die P-8A vom ersten Tag an gerüstet zu sein, hat Lufthansa Technik darüber hinaus aktiv die erforderlichen Werkzeuge und Bodenabfertigugsgeräte (GSE) für die deutsche Marine beschafft, von Flugzeugtreppen über Hydraulikaggregate bis hin zu Schleppwerkzeugen. Die erforderliche regelmäßige Kalibrierung von Werkzeugen und GSE wird ebenfalls vom MRO-Team von Lufthansa Technik durchgeführt. Weiterhin unterstützt das Technical Operation Center von Lufthansa Technik in Hamburg die deutsche Marine durch einen speziellen technischen Helpdesk.</p><p>Die Boeing P-8A ist ein hochleistungsfähiges Mehrzweck-Seeaufklärungs- und U-Boot-Jagdflugzeug, das auf dem beliebten Boeing 737 Jetliner basiert. Deutschland hatte im Juni 2021 ursprünglich fünf P-8A beschafft, dann aber 2023 weitere drei Flugzeuge bestellt, wodurch sich die Zahl dieser Flieger für die Marine auf acht erhöht hat.</p><p>Neben Boeing und Lufthansa Technik ist auch die ESG Elektroniksystem-und Logistik-GmbH (jetzt Teil der HENSOLDT Unternehmensgruppe) Teil des deutschen Industrieteams, das für die maximale Einsatzbereitschaft der deutschen Marinemissionen sorgt. Insgesamt sind mehr als 200 Boeing P-8 in neun Ländern im Dienst oder bestellt, darunter die Vereinigten Staaten von Amerika, Australien, Indien, Großbritannien, Norwegen, Neuseeland, Republik Korea, Deutschland und Kanada.</p></div></div></div></div></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>Eine P-8A "Poseidon" der deutschen Luftwaffe / Copyright: Lufthansa Technik</p></div></div></div><div><div class="link-box__title"><h3 class="link__title"><a href="https://lufthansa-technik.com/de/defense">Lufthansa Technik Defense</a></h3></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht,de]]></category>
            <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik startet Kabinen-Upgrade-Programm für Airbus ACJ318 Elite</title>
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            <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:25:47 +0100</pubDate>
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                        <title>Touchscreen neu gedacht: Lufthansa Technik präsentiert interaktiven Klapptisch</title>
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            <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 20:38:32 +0100</pubDate>
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                        <title>Marabu Airlines und Lufthansa Technik bauen Zusammenarbeit aus</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/marabu-airlines-und-lufthansa-technik-bauen-zusammenarbeit-aus/</link>
                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/marabu-airlines-und-lufthansa-technik-bauen-zusammenarbeit-aus/</guid><pp:caseid>739229</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p><strong>Lufthansa Technik und die estnische Marabu Airlines haben eine Verlängerung ihrer Zusammenarbeit vereinbart: Der weltweit führende Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen übernimmt weitere Jahre die Komponentenversorgung der Fluggesellschaft. Der neue Vertrag für Total Component Support (TCS) unterstützt die laufende Expansion der Airbus-A320neo-Flotte von Marabu.</strong></p><p>Die beiden Unternehmen arbeiten bereits seit Aufnahme des Flugbetriebs von Marabu im Jahr 2023 eng zusammen. Das von Kunden weltweit geschätzte TCS-Modell ermöglicht Marabu Zugang zum globalen Pool an einsatzbereiten Ersatzteilen, Reparaturleistungen und logistischer Unterstützung von Lufthansa Technik. Dies gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit sowie schnelle Abwicklung für nahezu alle austauschbaren Flugzeugkomponenten.</p><p>Neben dem TCS umfasst die Kooperation die Versorgung der Airline mit Verbrauchsmaterialien, ingenieurtechnische Dienstleistungen sowie Unterstützung bei der Zulassung durch Lufthansa Technik.</p><p>Laszlo Molnar, Technischer Direktor bei Marabu Airlines, kommentiert: „Unsere Partnerschaft mit Lufthansa Technik unterstützt das kontinuierliche Wachstum und die Ambitionen von Marabu. Mit dem Ausbau unserer Flotte ist es für uns essenziell, einen starken technischen Partner an unserer Seite zu wissen, um die hohen betrieblichen Standards für unsere Passagiere und Partner aufrechtzuerhalten.“</p><p>Tanja Pustolla, Corporate Sales Executive Europe, Middle East and Africa bei Lufthansa Technik, ergänzt: „Wir fühlen uns geehrt, dass Marabu nicht nur den Vertrag mit uns verlängert, sondern die Zusammenarbeit sogar ausweitet. Für uns als deutsches Unternehmen ist Marabu auch deshalb besonders, da die Fluggesellschaft Flüge von mehreren deutschen Flughäfen anbieten. Unsere Zusammenarbeit ist äußerst erfolgreich, und es ist ein Privileg, Teil des Wachstums von Marabu zu sein.“</p></div></div></div></div></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>Ein Airbus A320neo von Marabu Airlines / Copyright: Marabu Airlines</p></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht]]></category>
            <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 11:41:56 +0100</pubDate>
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                        <title>Premiere in der MedEvac-Rolle: A321LR der Luftwaffe bei NATO-Übung Resilient Care</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/premiere-in-der-medevac-rolle-a321lr-der-luftwaffe-bei-nato-ubung-resilient-care/</link>
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            <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:37:14 +0100</pubDate>
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                        <title>Langjährige Kooperation mit Komponentenhersteller Chromalloy erweitert: Lufthansa Technik bietet Bauteile für IAE-V2500-Triebwerke an</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/langjahrige-kooperation-mit-komponentenhersteller-chromalloy-erweitert-lufthansa-technik-bietet-bauteile-fur-iae-v2500-triebwerke-an/</link>
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Zwei davon, die für die zweite Stufe der Hochdruckturbine (HPT) und für die siebte Stufe des Hochdruckverdichters (HPC), sind bereits FAA-zertifiziert und in mehreren Motoren verschiedener Lufthansa Group Airlines im Einsatz. Zu der Kooperation und ihren Plänen äußerten sich Chromalloy und Lufthansa Technik heute auf der MRO Europe in London.</strong></p><p>PMA-Bauteile sind von Luftfahrtbehörden wie der US-amerikanischen FAA (Federal Aviation Administration) zugelassene Ersatzteile, die nicht vom ursprünglichen Hersteller (Original Equipment Manufacturer, kurz OEM) stammen, aber dem Original entsprechen und dieselben Qualitätsanforderungen erfüllen. Für Fluggesellschaften ist die Verwendung solcher Komponenten finanziell attraktiv – sie sind deutlich kostengünstiger als die entsprechenden OEM-Teile, aber genauso sicher und leistungsstark.</p><p>Die für die Antriebe der Airbus-A320ceo-Familie bereits zugelassenen Triebwerksschaufeln wurden von Lufthansa Technik schon mehrfach im Rahmen von V2500-SelectOne-Überholungen verbaut. Innerhalb der Lufthansa Group Airlines befinden sich die beiden Komponenten bereits seit einigen Monaten im regulären Flugbetrieb. Lufthansa Technik hat die PMA-Bauteile inzwischen in einer zweistelligen Anzahl von Motoren eingesetzt, die damit bisher rund 1.800 Flugstunden und mehr als 1.100 Flugzyklen absolviert haben.</p><p>„Die bisherigen Ergebnisse im Flugbetrieb sind wie erwartet sehr zufriedenstellend“, sagte Dr. Alexander Feuersänger, Senior Vice President Fleet Management Lufthansa Group. „In enger Abstimmung zwischen dem Lufthansa Group Engine Management und den Lufthansa Group Airlines haben wir uns entschieden, bei den V2500-Triebwerken, die unsere A321ceo-Flotte antreiben, PMA-Bauteile einzusetzen. Die von Lufthansa Technik eröffnete Option stellt für uns als Erstkunden eine wirtschaftlich attraktive und technisch überzeugende Alternative dar. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bei gleichzeitig hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards.“</p><p>Thomas Böttger, Vice President Corporate Procurement bei Lufthansa Technik, sagte: „Kunden, die ihre V2500-SelectOne-Triebwerke bei Lufthansa Technik überholen lassen, haben künftig die Wahl: Sie können entweder wie bisher auf OEM-Komponenten setzen oder die kostengünstigeren PMA-Bauteile nutzen – Leistung und Sicherheit sind identisch. Wir freuen uns, diese Alternative gemeinsam mit Chromalloy anbieten zu können. Die Entwicklung ist ein großer Meilenstein in unserer Partnerschaft.“</p><p>„Wir fühlen uns geehrt, unsere langjährige Beziehung mit Lufthansa Technik bis 2035 fortzusetzen“, erklärte Chris Celtruda, Chief Executive Officer von Chromalloy. „Diese Verlängerung spiegelt unser gegenseitiges Vertrauen und unser Engagement für Spitzenleistungen bei Triebwerkskomponenten wider. Chromalloy ist nach wie vor ein Pionier in der PMA-Entwicklung für hochwertige Triebwerksschaufeln, und wir freuen uns darauf, Lufthansa Technik und unseren globalen Kundenstamm mit zuverlässigen, wertorientierten Lösungen zu versorgen.“</p><p>Mit der Entscheidung von Chromalloy und Lufthansa Technik, V2500-SelectOne-Bauteile als PMA zu entwickeln und sie auf den Markt zu bringen, erweitern die beiden Unternehmen ihre langjährige Zusammenarbeit, die sich bereits in Projekten für die Triebwerksmuster CF6-80C2 und CFM56-3 bewährt hat.</p><p><strong>Über Chromalloy:</strong><br>Chromalloy ist ein weltweit führender Anbieter von Engineering- und Fertigungslösungen für den Aftermarket von Flugzeug-, Militär-, Industrie- und energiebasierten Gasturbinen. Seit fast 75 Jahren ist das Unternehmen ein verlässlicher Partner von Fluggesellschaften, Eigentümern von Triebwerken sowie Instandhaltungsbetrieben. Chromalloy gilt als Vorreiter im Bereich von FAA-zertifizierten PMA- (Parts Manufacturer Approval) und DER-Lösungen (Designated Engineering Representative) von Drittanbietern, die den Kunden einen Mehrwert bei der Instandsetzung und Wartung von Triebwerken bieten. Durch die Kombination von alternativen Neuteilen (PMA), der Reparatur von Komponenten mittels DER-Verfahren sowie einem umfangreichen Bestand an gebrauchten, einsatzfähigen Ersatzteilen (USM) können Triebwerksüberholungen sowohl in Bezug auf Leistung als auch Wirtschaftlichkeit optimiert werden. Mit über 20 Standorten weltweit verfügt Chromalloy über ein globales Netzwerk und ein erfahrenes Team, um Serviceanforderungen für ältere und mittelalte Triebwerksplattformen gezielt und effizient zu erfüllen. Investitionen in Konstruktion, Tests und Komponentenfertigung gewährleisten dabei jederzeit die Einhaltung oder Übererfüllung sämtlicher regulatorischer und leistungsbezogener Anforderungen.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht]]></category>
            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:52:59 +0200</pubDate>
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                        <title>easyJet vertraut Lufthansa Technik Sofia erneut langfristige Instandhaltungsarbeiten an</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/easyjet-vertraut-lufthansa-technik-sofia-erneut-langfristige-instandhaltungsarbeiten-an/</link>
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            <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 09:51:05 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik und HENSOLDT heben die „Black Box“ auf ein neues Level</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technik-und-hensoldt-heben-die-black-box-auf-ein-neues-level/</guid><pp:caseid>739204</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p><strong>Lufthansa Technik und HENSOLDT haben gemeinsam eine neue Generation von Aufzeichnungsgeräten für die Airbus-A320-Familie auf den Markt gebracht, die maßgebliche Verbesserungen gegenüber bisherigen Cockpit-Voice- und Flight-Data-Recordern (CVR/FDR) erzielt. Mit der entsprechenden Nachrüstlösung sind Airlines nicht nur bestens auf die künftig weit strikteren Regularien in punkto Aufzeichnungsdauer vorbereitet, sondern können die gespeicherten Daten auch ohne den Ausbau der jeweiligen Geräte auslesen. Zudem profitieren ihre Instandhaltungsbetriebe von der deutlich höheren Zuverlässigkeit und damit signifikant verlängerten Austauschintervallen.</strong></p><p>Verschärfte gesetzliche Anforderungen in den USA schreiben vor, dass dortige Verkehrsflugzeuge künftig eine vielfach längere Datenspeicherung gewährleisten müssen, und das nicht mehr nur für die Flugparameter (FDR), sondern auch für die Gespräche im Cockpit (CVR). Statt wie früher für zwei Stunden müssen dann beide Einheiten der sogenannten „Black Boxes“ – die in Wirklichkeit nicht schwarz, sondern in leuchtendem Orange lackiert sind – ihre aufgezeichneten Daten über eine Zeitspanne von mindestens 25 Stunden speichern bevor sie wieder überschrieben werden dürfen. Diese Vorgabe betrifft insbesondere die CVR und wurde im Rahmen des FAA Reauthorization Act 2024 beschlossen. Auch derzeit noch mit alter Rekordertechnologie ausgestattete Luftfahrzeuge müssen in den USA bis spätestens 2030 auf diesen neuen Standard nachgerüstet werden. Behörden in anderen Weltregionen könnten den Vorgaben schon bald folgen.</p><p>Genau darauf zielt die von HENSOLDT gefertigte und von Lufthansa Technik exklusiv vertriebene neue Generation von Flugdatenschreibern der SferiRec-Baureihe ab. Sie erfüllen die verschärften behördlichen Anforderungen nicht nur, sie übertreffen sie bei weitem. Während der neue CVR bis zu 45 Stunden an Cockpitgesprächen und bis zu 170 Stunden an sogenannten Datalink-Aufzeichnungen (textbasierte Nachrichten zwischen Flugzeug und Boden) speichert, besitzt der neue FDR sogar eine Kapazität von bis zu 1.600 Stunden. Im Bereich Flugdatenschreiber kann HENSOLDT auf fast 40 Jahre Erfahrung zurückgreifen, vor allem für militärische Einsätze.</p><p>Ein weiterer großer Vorteil der neuen Generation besteht darin, dass die Rekorder für das Auslesen der in ihnen gespeicherten Daten fest im Flugzeug verankert und permanent angeschlossen bleiben können. Möglich macht dies ein spezielles On-Wing Readout-Kit, dessen Software auf einem gewöhnlichen Laptop installiert werden kann, keinerlei zusätzliche Hardware erfordert und sowohl für das Auslesen des FDR als auch des CVR zur Verfügung steht. Gerade in Zeiten begrenzter Wartungskapazitäten oder knapper Bestände an Ersatz-Rekordern kann so ein On-Wing-Read-Out die Instandhaltungskosten signifikant senken, bei gleichzeitiger Einhaltung aller betrieblichen und behördlichen Standards. Mit einer deutlich höheren durchschnittlichen Zuverlässigkeit (Mean Time Between Failures, kurz: MTBF) verringert sich die Anzahl unplanmäßiger Ausbauten und die damit verbundene Inanspruchnahme OEM-gebundener Dienste im Vergleich zur aktuellen Generation zudem signifikant.</p><p>Mit seiner nach EASA Part 21J zertifizierten Design-Organisation entwickelt Lufthansa Technik maßgeschneiderte, aber gleichzeitig flexible Nachrüstungslösungen, mit denen sich die fortschrittliche Rekorder-Technologie von HENSOLDT nahtlos integrieren lässt. Als echte Plug-and-Play-Lösung können die neuen Geräte somit sämtliche bislang für die A320-Familie verfügbaren Rekorder-Lösungen mit getrennten CVR-/FDR-Einheiten eins zu eins ersetzen. Eine zeitnahe Zertifizierung für weitere Airbus- und auch Boeing-Flugzeugmuster wird ebenfalls angestrebt. Für eine umfassende technische Betreuung rund um die Uhr steht zudem das weltweite Netzwerk von Lufthansa Technik zur Verfügung.<br><br>&nbsp;</p><p><strong>Über HENSOLDT:</strong><br>HENSOLDT ist ein führendes Unternehmen der europäischen Verteidigungsindustrie mit globaler Reichweite. Das Unternehmen mit Sitz in Taufkirchen bei München entwickelt Sensorlösungen für Verteidigungs- und Sicherheitsanwendungen. Als Systemintegrator bietet HENSOLDT plattformunabhängige, vernetzte Sensoren an. Zugleich treibt das Unternehmen die Entwicklung der Verteidigungselektronik und Optronik voran und investiert in neue Lösungen auf Grundlage von Software-Defined Defence. Außerdem erweitert das Unternehmen sein Angebot um neue Service-Modelle und baut sein Portfolio an Systemlösungen aus. Am Standort Immenstaad, begründet in der Vorgängerfirma Dornier, befindet sich das Avionik-Kompetenzzentrum, in dem zertifizierte Avionik-Systeme bis hin zu komplexen integrierten Missionsmanagementsystemen entwickelt und hergestellt werden. 2024 erzielte HENSOLDT mit circa 9.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von 2,24 Milliarden Euro. HENSOLDT ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im MDAX notiert.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht]]></category>
            <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik und Cathay unterzeichnen größten MRO-Vertrag ihrer  Partnerschaft</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technik-und-cathay-unterzeichnen-grossten-mro-vertrag-ihrer--partnerschaft/</guid><pp:caseid>739207</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p>Mit der Unterzeichnung ihres bislang umfangreichsten Vertrags beginnen Lufthansa Technik und die Cathay Group ein neues Kapitel in ihrer langjährigen Partnerschaft: In den kommenden sechs Jahren wird der führende Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen exklusiv Total Component Maintenance (TCM) für die 747- und 777-Flotten der nationalen Fluggesellschaft Hongkongs erbringen. Die Leistungen für insgesamt 20 Boeing-747-Frachter und 52 Boeing-777-Passagierflugzeuge starten im Oktober.</p><p>Im Rahmen der neuen TCM-Vereinbarung profitiert Cathay von Lufthansa Techniks umfassenden „Power-by-the-Hour“-Services, die die Reparatur und Überholung von Komponenten für 72 Flugzeuge abdecken. Durch die vollständige Betreuung aller komponentenbezogenen Aktivitäten gewährleistet Lufthansa Technik eine hohe Zuverlässigkeit und operative Stabilität der Flotten. Das speziell auf die Bedürfnisse von Cathay Pacific zugeschnittene Leistungspaket bietet maximale Flexibilität und trägt dazu bei, die Flottenverfügbarkeit und Kosteneffizienz zu optimieren.</p><p>„Cathay hat Lufthansa Technik mit der Komponenteninstandhaltung für mehr als ein Drittel unserer Flotte betraut – ein bedeutender Meilenstein, der unser Vertrauen in ihre technische Expertise unterstreicht“, sagte Keith Brown, Director of Engineering bei Cathay. „Wir freuen uns auf eine starke und langfristige Zusammenarbeit, um die Bedarfe unserer Flotte und ihre operativen Prioritäten bestmöglichzu erfüllen.“</p><p>Dennis Kohr, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik, ergänzte: „Heute hier in Hongkong gemeinsam mit unseren geschätzten Kolleginnen und Kollegen von Cathay einen Vertrag dieser Größenordnung zu unterzeichnen, ist für uns ein echtes Jahreshighlight. Diese Vereinbarung stellt einen neuen Meilenstein in unserer Partnerschaft dar und zeigt das Vertrauen, das Cathay in unsere Leistung setzt. Wir sind sehr dankbar für diese Gelegenheit und freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit durch dieses einzigartige und umfassende Wartungsprogramm weiter auszubauen.“</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht,de]]></category>
            <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 11:50:39 +0200</pubDate>
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                        <title>Langfristiges Engagement für Langstrecken-Exzellenz: In Taiwan ansässige China Airlines und Lufthansa Technik vertiefen die Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/langfristiges-engagement-fur-langstrecken-exzellenz-in-taiwan-ansassige-china-airlines-und-lufthansa-technik-vertiefen-die-zusammenarbeit/</link>
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            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 11:42:45 +0200</pubDate>
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                        <title>Partnerschaft mit Schubkraft: SriLankan Airlines vertraut erneut auf die Engine Services von Lufthansa Technik und widmet sich noch stärker digitalen MRO-Lösungen</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/partnerschaft-mit-schubkraft-srilankan-airlines-vertraut-erneut-auf-die-engine-services-von-lufthansa-technik-und-widmet-sich-noch-starker-digitalen-mro-losungen/</link>
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            <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Premiere für Air Premia: Lufthansa Technik unterzeichnet ersten Vertrag über Komponentenversorgung von Dreamlinern in Südkorea</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/premiere-fur-air-premia-lufthansa-technik-unterzeichnet-ersten-vertrag-uber-komponentenversorgung-von-dreamlinern-in-sudkorea/</guid><pp:caseid>739217</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><ul><li data-list-item-id="e59e5c870f28ddfe0879e776f805564b0">Zehn Jahre lang Teilepooling, Instandhaltung und Homebase-Lager für Boeing 787-9</li></ul><p>Air Premia, Südkoreas erste sogenannte Hybrid-Service-Fluggesellschaft, hat Lufthansa Technik die langfristige Komponentenversorgung ihrer Boeing 787-9 anvertraut. Gemäß eines neuen Vertrags, der vor der MRO Asia-Pacific in Singapur unterzeichnet wurde und die erste Zusammenarbeit der beiden Unternehmen darstellt, wird Lufthansa Technik in den kommenden zehn Jahren rund die Hälfte der Dreamliner-Flotte von Air Premia mit dem renommierten Total Component Support (TCS) versorgen.</p><p>Der TCS gewährt Air Premia direkten Zugang zum weltweiten Ersatzteilpool des MRO-Unternehmens (Maintenance, Repair and Overhaul), wodurch die Fluggesellschaft die Verfügbarkeit der benötigten 787-Komponenten deutlich verbessern und somit erhebliche Kosteneinsparungen gegenüber der herkömmlichen internen Teilebevorratung erzielen kann. Für häufig benötigte und besonders zeitkritische Teile wird Lufthansa Technik darüber hinaus ein sogenanntes Homebase-Lager für das technische Drehkreuz von Air Premia am internationalen Flughafen Incheon in Seoul einrichten.</p><p>„Insbesondere angesichts der aktuellen Situation in der globalen Lieferkette haben wir nach einem starken Partner mit ausgewiesener Expertise für die Boeing 787 gesucht, unserem einzigen Flugzeugtyp. In der Branche genießt die Marke Lufthansa Technik einen hervorragenden Ruf für Flugzeuge der neuesten Generation“, sagte Paul S. Kim, Vice President Purchasing bei Air Premia. „Einerseits haben uns die wettbewerbsfähigen Preise überzeugt, andererseits war es die enorme Flexibilität bei der Gestaltung unserer neuen Zusammenarbeit, beispielsweise durch die Möglichkeit, auch nicht standardmäßige Anforderungen zu erfüllen, wie unser dediziertes Homebase-Lager in Seoul.“</p><p>„Das innovative Geschäftsmodell von Air Premia zielt darauf ab, den Passagieren trotz äußerst wettbewerbsfähiger Ticketpreise ein überdurchschnittliches Serviceniveau zu bieten. Das passt aus meiner Sicht sehr gut zu dem, was wir mit unserem TCS-Produkt für Air Premia tun“, sagte Jens Michel, Vice President Corporate Sales North East Asia bei Lufthansa Technik. „Auch wir ermöglichen unserem Kunden erhebliche Kosteneinsparungen. Gleichzeitig werden wie sein Vertrauen mit dem erstklassigen Serviceniveau rechtfertigen, für das unser Unternehmen in der Branche bekannt ist. Daher freue ich mich sehr auf diese brandneue Zusammenarbeit.“</p><p>Ob Kaffeemaschine, Klimaanlage oder Instrumente im Cockpit – die meisten Komponenten eines Flugzeugs müssen regelmäßig gewartet und irgendwann ausgetauscht werden. Mit einem Lagerbestand an solchen Teilen im Wert von mehr als zwei Milliarden US-Dollar und 15 strategisch günstig gelegenen Lagern weltweit betreibt Lufthansa Technik einen der größten Flugzeugkomponentenpools der Welt. Im Rahmen eines offenen Austauschkonzepts garantiert das Unternehmen seinen TCS-Kunden rund um die Uhr Zugang zu diesem Pool und gewährleistet jederzeit die Verfügbarkeit von Ersatzteilen – zu vorab festgelegten Servicekonditionen. Die ausgetauschten Teile werden wiederum in Lufthansa Techniks umfangreichem Netzwerk von Komponentenwerkstätten bearbeitet. Nachdem sie hier repariert oder überholt – also nahezu wieder in den Neuzustand versetzt – wurden, füllen diese Teile den globalen Teilepool wieder auf.</p><p><strong>Über Air Premia:</strong></p><p>Air Premia, die einzige auf Langstreckenflüge spezialisierte Airline in Südkorea, verfolgt die Philosophie, als Hybrid Service Carrier (HSC) eine beliebte Fluggesellschaft zu sein, die hochwertige Dienstleistungen mit nur dem Nötigsten, und daher zu angemessenen Preisen, anbietet. Seit der Aufnahme der ersten internationalen Flüge im Juli 2022 hat sich Air Premia schnell etabliert und fliegt Ziele wie Los Angeles, San Francisco, New York, Bangkok und Tokio-Narita an. Bemerkenswert ist, dass Air Premia preislich attraktive Langstreckenflüge zu Destinationen anbietet, die von Billigfluggesellschaften in der Regel gar nicht bedient werden. Weitere Informationen: https://www.airpremia.com</p><p><strong>Über Lufthansa Technik:</strong></p><p>Der Lufthansa Technik Konzern ist einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb an dutzenden Standorten rund um den Globus tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special-Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation sowohl von ganzen Flugzeugen als auch von ihren Triebwerken, Komponenten und Fahrwerken, sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.</p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht]]></category>
            <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:05:44 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik feiert 100. Einlastung eines CFM-LEAP-Triebwerks in Hamburg</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technik-feiert-100-einlastung-eines-cfm-leap-triebwerks-in-hamburg/</guid><pp:caseid>739219</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p><strong>Gemeinsam mit Kunden und Partnern hat die Lufthansa Technik AG vor Kurzem die Einlastung des 100. CFM-LEAP*-Triebwerks an ihrem Hamburger Hauptsitz gefeiert. Der jüngste sogenannte Quick Turn Shop Visit (QTSV) eines LEAP-1B-Antriebs der brasilianischen Fluggesellschaft GOL Linhas Aéreas brachte den Zählerstand erstmals auf einen dreistelligen Wert. Durch den stetig wachsenden Anteil dieser Einlastungen in Hamburg übernimmt das moderne LEAP-Triebwerk nach und nach die Rolle seines Vorgängers CFM56 als jahrzehntelanges Rückgrat der Triebwerksüberholung am Standort.</strong></p><p>Im Februar 2018 vergab der Triebwerkshersteller CFM International die erste Premier-MRO-Lizenz (damals noch „CFM Branded Services Agreement” genannt) für das LEAP-1A-Triebwerk an Lufthansa Technik. Die behördliche Zulassung durch das deutsche LBA, die europäische EASA und die US-amerikanische FAA folgte im November 2019, etwa zur gleichen Zeit, als Lufthansa Technik auch seinen ersten Airline-Kunden für das Triebwerksmuster unter Vertrag nahm. Obwohl das erste LEAP-1A-Triebwerk dieses Kunden in der Covid-Pandemie im April 2020 für seinen QTSV in Hamburg eintraf und damit unvorhersehbare Herausforderungen für die Liegezeit mit sich brachte, konnte es dennoch wie geplant fertiggestellt werden.</p><p>Das Jahr 2022 begann mit einer wichtigen Portfolio-Erweiterung, als Lufthansa Technik auch die OEM-Lizenz für das Muster LEAP-1B-Triebwerk erhielt, wobei das Rahmenwerk nun von CFM International in <i>Premier MRO</i> umbenannt wurde. Bevor jedoch das erste Exemplar des Boeing-737-MAX-Antriebs im November 2023 eintreffen konnte, schrieben die Hamburger Werkstätten von Lufthansa Technik zunächst erneut Geschichte mit dem am Airbus A320neo eingesetzten Zwilling: Im Oktober 2022 führten sie den weltweit ersten Performance Restoration Shop Visit (PRSV) an einem LEAP-1A durch.</p><p>„Die 100. CFM-LEAP-Triebwerksinduktion von Lufthansa Technik ist ein Beweis für ihre Fähigkeiten und den Wert des offenen MRO-Ökosystems von CFM“, sagte Gaël Méheust, Geschäftsführer und CEO von CFM International. „Als Premier-MRO-Werkstatt schafft Lufthansa Technik wichtige Kapazitäten, um den steigenden Bedarf an LEAP-Triebwerksdienstleistungen zu decken.“</p><p>„Die erfolgreiche CFM-LEAP-Familie ist auf dem Weg, das Rückgrat unserer Triebwerksinstandhaltung hier in Hamburg zu werden und damit ihren Vorgänger CFM56 abzulösen, dessen zahlreiche Varianten uns hier jahrzehntelang beschäftigt haben, und es auch noch einige Jahre tun werden“, sagte Harald Gloy, Chief Operations Officer von Lufthansa Technik. „Die Einlastung des 100. LEAP-Triebwerks ist ein Meilenstein, der es wert ist, gefeiert zu werden. Ich möchte mich ganz herzlich bedanken, zunächst bei all unseren Kunden für ihr Vertrauen in unsere Dienste. Außerdem bei CFM International für die hervorragende Zusammenarbeit. Und natürlich bei unserem bemerkenswerten Team auf dem Shop Floor und in den Backoffices, dessen enormes Fachwissen und Engagement diese Leistung erst ermöglicht haben.“</p><p>Bis heute hat die Hamburger Triebwerkswerkstatt insgesamt 74 LEAP-1A-Triebwerke und 26 LEAP-1B-Triebwerke eingelastet. Da der Kundenstamm von Lufthansa Technik für LEAP-Services mittlerweile erheblich gewachsen ist, sind auch die nächsten Triebwerke bereits auf dem Weg in die Hansestadt. Mehr als 200 hochqualifizierte Mitarbeitende arbeiten dort derzeit an diesen hochmodernen Antriebssystemen, beispielsweise in der Montage und Demontage, in den verschiedenen Spezialwerkstätten oder am Triebwerksprüfstand, der für das gesamte Spektrum an Prüfläufen und Leistungstests behördlich zertifiziert ist, und das sowohl für das LEAP-1A- als auch für das LEAP-1B-Triebwerk.</p><p>Zusätzliche Kapazitäten für die Wartung, Reparatur und Überholung von CFM-LEAP-Triebwerken werden durch das globale Netzwerk von Lufthansa Technik bereitgestellt. Bei XEOS, einem Joint Venture zwischen Lufthansa Technik und GE Aerospace mit Sitz in Polen, kann das Unternehmen schon heute zusätzliche Überholungskapazitäten für LEAP-1B-Triebwerke nutzen. In naher Zukunft werden Quick-Turn- und Prüfstandskapazitäten für dieses Muster auch über Lufthansa Technik Canada angeboten, eine neue Produktionsstätte, die das Unternehmen bis 2027 in Calgary aufbaut. Bis 2030 strebt Lufthansa Technik mehr als 250 jährliche Einlastungen von LEAP-Triebwerken in seinem Netzwerk an.</p><p>LEAP steht für „Leading Edge Aviation Propulsion“ und umfasst drei verschiedene Triebwerksfamilien für Standardrumpfflugzeuge, von denen derzeit zwei für Lufthansa Technik kommerziell relevant sind. Das LEAP-1A-Triebwerk ist eine von zwei Antriebsoptionen für die A320neo-Familie von Airbus. Das LEAP-1B-Triebwerk ist die exklusive Antriebsoption für die Boeing 737 MAX.</p><p>Die Instandhaltung der LEAP-Triebwerksfamilie umfasst hauptsächlich zwei verschiedene Arbeitsumfänge: Ein QTSV ist eine schnellere, routinemäßige Instandhaltungsmaßnahme, bei der es um die Behebung unmittelbarer Probleme und um die schnelle Wiederinbetriebnahme des Triebwerks geht. Ein PRSV hingegen sieht eine deutlich umfangreichere Überholung vor, die darauf abzielt, alle ursprünglichen Leistungsspezifikationen des Triebwerks wiederherzustellen.<br><br><br><i>* Lufthansa Technik ist ein Premier-MRO-Anbieter für LEAP-1A- und LEAP-1B-Triebwerke, lizenziert von CFM International, einem 50/50-Joint-Venture zwischen GE Aerospace und Safran Aircraft Engines.</i></p></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[lht,de]]></category>
            <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 11:00:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Cyclean-Triebwerkswäschen europaweit: Lufthansa Technik und ACC Columbia Jet Service starten Partnerschaft</title>
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            <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 11:40:58 +0200</pubDate>
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                        <title>Air Europa beauftragt Lufthansa Technik mit Komponentenversorgung für 737-Flotte</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/air-europa-beauftragt-lufthansa-technik-mit-komponentenversorgung-fur-737-flotte/</link>
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            <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 12:42:49 +0200</pubDate>
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                        <title>Rekordzahl neuer Auszubildender und dual Studierender bei Lufthansa  Technik in Deutschland</title>
                        <link>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/rekordzahl-neuer-auszubildender-und-dual-studierender-bei-lufthansa--technik-in-deutschland/</link>
                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/rekordzahl-neuer-auszubildender-und-dual-studierender-bei-lufthansa--technik-in-deutschland/</guid><pp:caseid>739223</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><p><strong>Lufthansa Technik heißt in diesem Monat insgesamt 375 neue &nbsp;Kolleginnen und Kollegen willkommen, die sich für eine Ausbildung &nbsp;oder ein duales Studium an den deutschen Standorten oder bei &nbsp;Tochterfirmen und Joint Ventures in Deutschland entschieden haben. Die Rekordzahl aus dem vergangen Jahr wurde damit nochmals übertroffen. Bemerkenswert ist, dass das Unternehmen trotz eines deutschlandweit nach wie vor herausfordernden Lehrstellenmarktes sein komplettes Kontingent an Ausbildungs- und Studienplätzen erfolgreich besetzen konnte. Damit sind in Deutschland insgesamt jetzt mehr als 1.000 Menschen bei Lufthansa Technik in einer Berufsausbildung oder einem dualen Studium.</strong></p><p>Den mit Abstand größten Anteil an den mehr als einem Dutzend Ausbildungsgängen nehmen auch in diesem Jahr wieder die technisch-industriellen Berufe ein, die von circa 90 Prozent aller neuen 'Azubis' im Unternehmen besetzt werden. Daneben bildet der Lufthansa Technik Konzern weiterhin gezielt im logistischen und kaufmännischen Bereich aus. Leicht rückläufig gegenüber dem Vorjahr ist mit 41 die Zahl der neuen dual Studierenden im Unternehmen, den sogenannten 'Technik Students'. Das Spektrum an Fachrichtungen zeigt sich auch hier in großer Breite, von Bachelor- und Masterstudiengängen in klassischen Ingenieur-Disziplinen wie Flugzeug- oder Maschinenbau über Wirtschaftsingenieurwesen und -informatik bis hin zu IT-Studiengängen und angewandter Physik.</p><p>Von den neuen Ausbildungs- beziehungsweise Studienplätzen entfallen rund 250 direkt auf die Lufthansa Technik AG, circa 60 auf den Technikbetrieb der Lufthansa Airline und die restlichen auf Unternehmen des Lufthansa Technik Konzerns (siehe Auflistung unten). Der Frauenanteil unter den Neuzugängen liegt mit annähernd zwölf Prozent in diesem Jahr erneut im zweistelligen Bereich. Das erklärte Ziel des Unternehmens, den Anteil weiblicher Arbeitskräfte signifikant zu steigern, bleibt weiter bestehen. Über alle Jahrgänge hinweg sind im Lufthansa Technik Konzern aktuell insgesamt 1.024 Auszubildende und dual Studierende beschäftigt. Auch diese Zahl stellt einen neuen Rekord dar.</p><p>"Natürlich freuen wir uns sehr, eine Rekordzahl an neuen Auszubildenden und Studieren begrüßen zu können, doch Rekorde haben für uns eher symbolischen Wert. Viel wichtiger ist für uns der Aspektder aktiven personellen Zukunftssicherung, denn unsere hochwertige Ausbildung leistet einen enorm wichtigen Beitrag, um den demografischen Entwicklungen der näheren Zukunft entgegenzuwirken", sagte Alicja Polednia, Senior Director People Attraction, Development& Leadership bei Lufthansa Technik. "Dass wir restlos alle der von uns ausgeschriebenen Stellen am Ende auch mit tollen neuen Talenten besetzen konnten, zeigt nicht nur, wie attraktiv unser Unternehmen als Arbeitgeber ist, sondern unterstreicht auch die Wirksamkeit und Innovationskraft unserer stark intensivierten Employer-Branding- und Recruiting-Aktivitäten."</p><p>Erst im vergangenen Jahr hatte Lufthansa Technik die neue Arbeitgebermarke 'Taking off together' vorgestellt und sie mit zahlreichen Aktionen und Platzierungen im Bewusstsein der unterschiedlichen Zielgruppen verankert. Flaggschiff der Kampagne wurde - im wahrsten Sinne des Wortes - eine komplett im Stil der Arbeitgebermarke umgestaltete Personenfähre, die täglich im Hamburger Hafengebiet für die Karrierechancen im Unternehmen wirbt, und das nicht nur bei lokalen Pendlerinnen und Pendlern, sondern auch bei Gästen von außerhalb Hamburgs. Recruiting-Events an Bord der Fähre, niedrigschwellige digitale Informations- und Direktbewerbungsangebote, aber auch gezielte Plakatkampagnen sind weitere Bausteine des Konzepts, mit dem sich Lufthansa Technik erfolgreich im oft genannten 'War for Talents' behauptet.</p><p>&nbsp;Für den Ausbildungsjahrgang 2026 ist eine ähnlich hohe Anzahl an Lehrstellen und Studienplätzen im Unternehmen geplant. Die Bewerbungsphase dafür hat bereits im Juni dieses Jahres begonnen.&nbsp;</p><p>Unter https://urldefense.com/v3/__https://lufthansagroup.careers/de/lufthansa-technik/ausbildung__;!!F5aLKg!hOUiuITEFeH7hGRdzFkPuhdFtfRAKECE76Q0BHCwES1ztIzw3Dfx76RmcK0imOwk4iTYGV0nqVL3Yj3vOFP9FPC-SsWS_j5P$ &nbsp;können sich Interessierte in deutscher und englischer Sprache über Einstiegsmöglichkeiten informieren und auch direkt bewerben.</p><p><strong>Ausbildungszahlen nach Standort und Fachrichtung:</strong></p><p><strong>Lufthansa Technik AG, Standort Hamburg (Ausbildungsstart 18. August)</strong></p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 185 am Standort):</p><ul><li>36 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Instandhaltungstechnik</li><li>12 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Fertigungstechnik</li><li>48 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Triebwerkstechnik</li><li>24 Werkzeugmechaniker:innen</li><li>5 Oberflächenbeschichter:innen</li><li>24 Elektroniker:innen für Geräte und Systeme</li><li>24 Fluggerätelektroniker:innen</li><li>12 Zerspanungsmechaniker:innen</li></ul><p><strong>Neue 'Technik Students' (dual Studierende, insg. 31 am Standort):</strong></p><ul><li>5 Bachelorstudent:innen Flugzeugbau</li><li>&nbsp;1 Bachelorstudentin Elektro- und Informationstechnik</li><li>&nbsp;7 Bachelorstudent:innen Maschinenbau</li><li>2 Bachelorstudent:innen Mechatronik</li><li>1 Bachelorstudent Informatik-Ingenieurwesen</li><li>6 Bachelorstudent:innen Wirtschaftsinformatik</li><li>5 Masterstudent:innen Wirtschaftsingenieurwesen</li><li>4 Masterstudent:innen Informationstechnologie</li></ul><p><br></p><p><strong>Lufthansa Technik AG, Standort Frankfurt(Ausbildungsstart 11. August)</strong></p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 79 am Standort)</p><ul><li>12 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Triebwerkstechnik</li><li>&nbsp;35 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Instandhaltungstechnik</li><li>&nbsp;12 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Fertigungstechnik</li><li>&nbsp;14 Fluggerätelektroniker:innen</li><li>&nbsp;2 Elektroniker:innen für Geräte und Systeme</li><li>&nbsp;4 Industriemechaniker:innen</li></ul><p><strong>Neue 'Technik Students' (dual Studierende, insg. 10 am Standort)</strong></p><ul><li>3 Bachelorstudenten des Wirtschaftsingenieurwesens</li><li>1 Bachelorstudent der Angewandten Physik</li><li>5 Bachelorstudenten der Elektro- und Luftfahrttechnik</li><li>1 Bachelorstudent der Wirtschaftsinformatik</li></ul><p><br></p><p><strong>Lufthansa Technik AG, für den Lufthansa Standort Berlin &nbsp;</strong></p><p>(Ausbildungsstart 18. August)</p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 6 am Standort)</p><ul><li>2 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Instandhaltungstechnik</li><li>4 Fluggerätelektroniker:innen</li></ul><p><br></p><p><strong>Lufthansa Technik Logistik Services, Standort Hamburg&nbsp;</strong></p><p>(Ausbildungsstart 18. August)&nbsp;</p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 10 am Standort)</p><ul><li>8 Fachkräfte für Lagerlogistik</li><li>2 Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen</li></ul><p><br></p><p><strong>Lufthansa Technik Logistik Services, Standort Frankfurt&nbsp;</strong></p><p>(Ausbildungsstart 11. August)</p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 12 am Standort)</p><ul><li>10 Fachkräfte für Lagerlogistik</li><li>2 Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen</li></ul><p><br></p><p><strong>Lufthansa Technik Logistik Services, Standort München&nbsp;</strong></p><p>(Ausbildungsstart 18. August)</p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 4 am Standort)</p><ul><li>4 Fachkräfte für Lagerlogistik</li></ul><p><br></p><p><strong>Lufthansa Technik AERO Alzey (Ausbildungsstart 1. August)</strong></p><p>Neue Auszubildende (insgesamt 20 am Standort)</p><ul><li>15 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Triebwerkstechnik</li><li>&nbsp;1 Zerspanungsmechaniker</li><li>&nbsp;1 Fachmann für Lagerlogistik</li><li>&nbsp;1 Industriekauffrau</li><li>&nbsp;1 Kauffrau für Büromanagement</li><li>&nbsp;1 Fachinformatikerin für digitale Vernetzung</li></ul><p><br></p><p><strong>N3 Engine Overhaul Services, Arnstadt (Joint Venture mit Rolls-Royce,</strong></p><p><strong>Ausbildungsstart 1. August)</strong></p><p>&nbsp;Neue Auszubildende (insgesamt 18 am Standort)</p><ul><li>&nbsp;13 Fluggerätmechaniker:innen, Fachrichtung Triebwerkstechnik</li><li>&nbsp;2 Mechatroniker:innen</li><li>&nbsp;2 Fachkräfte für Lagerlogistik</li><li>&nbsp;1 Werkstoffprüfer</li></ul></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[de,lht]]></category>
            <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 09:20:35 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik startet Zertifizierungsprozess für AeroSHARK auf der A330</title>
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                        <guid>https://newsroom.lufthansa-technik.com/de/lufthansa-technik-startet-zertifizierungsprozess-fur-aeroshark-auf-der-a330/</guid><pp:caseid>739226</pp:caseid><description><![CDATA[<div class="container"><div class="row d-flex justify-content-center"><div class="col-md-8"><div><div><div class="text-start"><div class="row"><div class="col-12"><div class="text"><div class="text__content p-0"><div><ul><li><strong>Erstes Airbus-Modell kann bald mit dieser treibstoffsparenden Haifischhaut-Technologie nachgerüstet werden</strong></li><li><strong>Angestrebte Zertifizierung ermöglicht Serienmodifikation der Varianten A330-200 und -300</strong></li><li><strong>Erfahrung aus 29 mit AeroSHARK ausgestatteten Boeing-Flugzeugen im Einsatz</strong></li></ul><p><strong>Lufthansa Technik hat den Zertifizierungsprozess für AeroSHARK-Modifikationen der A330ceo aufgenommen. Es ist das erste Airbus-Modell, das bald mit dem in Zusammenarbeit mit BASF Coatings entwickelten Riblet-Film ausgestattet werden kann. Dieser reduziert den Luftwiderstand und spart dadurch signifikant Treibstoff ein. Die behördliche Genehmigung wird im Rahmen einer ergänzenden Musterzulassung (Supplemental Type Certificate, kurz: STC) beantragt, welche eine Serienmodifikation von Rumpf und Triebwerksgondeln aller A330-200 und A330-300 ermöglichen soll.</strong></p><p>„Die Wahl der A330ceo als nächstes Modell für die AeroSHARK-Zertifizierung ist strategisch sinnvoll, da dieser Flugzeugtyp weit verbreitet ist und somit einen erheblichen Einfluss auf den globalen Treibstoffverbrauch und die Emissionen hat. Mit weltweit rund eintausend A330-200 und -300 im Einsatz besteht ein enormes Potenzial, sowohl die Betriebskosten als auch die Emissionen signifikant zu senken“, erklärte Andrew Muirhead, Vice President Original Equipment Innovation bei Lufthansa Technik.</p><p>Da die Wirkung der Riblet-Technologie auf die Verringerung des Luftwiderstands während des Reiseflugs am größten ist, sind Langstreckenflugzeuge für solche Modifikationen besonders geeignet. Lufthansa Technik verfügt bereits über Zulassungen für die Nachrüstung von AeroSHARK auf den Boeing-Modellen 777-300ER, 777-200ER und 777F. Der Airbus A330 ist nach der Boeing 777 das am zweithäufigsten ausgelieferte Großraumflugzeug. Seine beträchtliche Marktdurchdringung und lange verbleibende Produktlaufzeit eröffnen somit neue Möglichkeiten für AeroSHARK.</p><p>Die Modifikation kommerzieller Luftfahrzeuge erfordert immer eine offizielle Genehmigung der Behörden. Der entsprechende Zertifizierungsprozess umfasst detaillierte Analysen und Testkampagnen, welche die Einhaltung der strengen Flugsicherheitsstandards belegen. Eine solche ergänzende Musterzulassung muss nicht nur für jedes Flugzeugmodell, sondern auch für jeden zusätzlichen Anwendungsbereich einer Modifikation erwirkt werden. Für die A330 wird dieser Prozess voraussichtlich 2026 abgeschlossen sein.</p><p><strong>Nachgewiesene AeroSHARK-Vorteile für weitere Flugzeuge nutzen</strong></p><p>Der funktionale Film ahmt die besonderen Eigenschaften von Haifischhaut nach und reduziert durch seine Riblet-Struktur den Luftwiderstand. Die widerstandssenkende Wirkung von Riblets ist seit Jahrzehnten wissenschaftlich bekannt. Lufthansa Technik und BASF Coatings ist es gelungen, das Prinzip auch unter den harschen Bedingungen im täglichen Flugbetrieb nutzbar zu machen. Bisher ist AeroSHARK die einzige zugelassene Lösung für die kommerzielle Luftfahrt. Auf dem Flugzeugrumpf und den Triebwerksgondeln installiert, verringert AeroSHARK den Treibstoffverbrauch und die CO₂-Emissionen in der aktuellen Ausbaustufe um etwa ein Prozent. Mit der Zulassung für zusätzliche Oberflächen könnten diese Einsparungen künftig noch weiter steigen.</p><p>„Die Haifischhaut-Technologie ist ein bedeutender Fortschritt in den Bemühungen um mehr Treibstoffeffizienz und geringere Emissionen in der kommerziellen Luftfahrt. Mit der Zertifizierung für die A330ceo wird es bald möglich sein, diese Vorteile für noch mehr Flugzeuge zu nutzen und somit einen noch stärkeren Beitrag zu einer nachhaltigeren Luftfahrt zu leisten“, sagte Frank Naber, Senior Vice President Global Surface Treatment bei BASF Coatings.</p><p>Bislang wurden großflächige AeroSHARK-Modifikationen an 28 Boeing 777 mehrerer Fluggesellschaften und einer Boeing 747 der Lufthansa, die als Testflugzeug diente, vorgenommen. Die Flotte wächst stetig weiter und bezeugt im täglichen Flugbetrieb die Effizienz des Riblet-Films. Bis August2025 haben mit AeroSHARK modifizierte Flugzeuge bereits über 232.000 Flugstunden absolviert und dabei mehr als 13.000 Tonnen Kerosin eingespart sowie CO₂-Emissionen im Umfang von über 42.000 Tonnen vermieden.</p></div></div></div></div></div></div></div><div><a class="link-box" href="https://mediacenter.lufthansa-technik.com/en/collections/collection-asset-list/672e57212df2785d58f09305/collection-assets" target="_blank"><div class="link-box__title"><h3 class="link__title">Lufthansa Technik Media Center</h3></div></a></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[de,lht]]></category>
            <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 15:57:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik und Air Canada verlängern exklusive Partnerschaften für Flugzeuginstandhaltung</title>
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            <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 16:04:17 +0200</pubDate>
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                        <title>Air Transat setzt auf das komplette Digital Tech Ops Ecosystem</title>
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            <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 16:08:30 +0200</pubDate>
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                        <title>Spatenstich für Triebwerkszentrum von Lufthansa Technik am Flughafen Calgary</title>
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Das Projekt umfasst eine Investition in Höhe von etwa 120 Millionen Kanadischen Dollar in den westkanadischen Luftfahrtstandort. Die dort geplante Reparaturwerkstatt sowie der integrierte Teststand werden neue Maßstäbe in der Wartung und Reparatur von Flugzeugtriebwerken setzen.</strong></p><p>In den kommenden zwei Jahren entsteht in Zusammenarbeit mit Calgary Airports eine etwa 14.000 Quadratmeter große Triebwerkswerkstatt für Lufthansa Technik Canada, eine hundertprozentige kanadische Tochtergesellschaft von Lufthansa Technik. Künftig sollen vor Ort für nordamerikanische Fluggesellschaften sogenannte Near-Wing- und Quick-Turn-Services für LEAP-1B-Triebwerke erbracht werden. Diese Flugzeugmotoren von CFM International* treiben die wachsende Boeing-737-MAX-Flotte an. Am Standort wird außerdem Kanadas erster Teststand für Flugzeugtriebwerke der neusten Generation errichtet. Mit viel Tageslicht und moderner Ausstattung wird die Anlage ein attraktives Arbeitsumfeld für mindestens 160 Beschäftigte bieten. Bis 2030 soll die Belegschaft von Lufthansa Technik Canada auf diese Anzahl wachsen. Während der Bauphase kommen zusätzlich 170 temporäre Jobs in der Region hinzu. Die Triebwerkswerkstatt und der Teststand sollen planmäßig im Jahr 2027 in Betrieb gehen.</p><p>„Die wachsende Zahl neuer Flugzeuge sorgt für einen steigenden Bedarf an Wartungskapazitäten für ihre Triebwerke. In unserem künftigen Werk in Calgary können wir nordamerikanischen Airlines dringend benötigte Services für Triebwerke der neuesten Generation bieten“, sagte Georg Fanta, Vice President Commercials Engine Services bei Lufthansa Technik. „Ein strategischer Schritt in unserem ambitionierten Wachstumsplan, der unser langfristiges Bekenntnis für Innovation, Leistung und die Menschen auf dem amerikanischen Kontinent unterstreicht.“</p><p>Lufthansa Technik Canada arbeitet eng mit Calgary Airports zusammen, um die technischen und logistischen Anforderungen für das Werk festzulegen. Die Flughafengesellschaft beaufsichtigt die Finanzierungs-, Planungs-, Bau- und Errichtungsphasen des Gebäudekomplexes. Die Anlage ist ein Schlüsselprojekt von YYC-AeroNex – einem Zentrum für erstklassige Luftfahrt- und Schulungsdienstleistungen am Flughafen Calgary, das im Rahmen einer langfristigen Strategie zur Stärkung der Luftfahrtbranche in Calgary entwickelt wurde. Mit Lufthansa Technik Canada wurde ein langfristiger Mietvertrag unterzeichnet.</p><p>„Diese Triebwerkswerkstatt mitsamt ihrer Testzelle wird ein wichtiger Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Sie wird zudem Calgarys Position als Drehkreuz für Innovation und Exzellenz in der Luftfahrt festigen. Die Anlage ermöglicht Fluggesellschaften den Zugang zu erstklassigen Einrichtungen für zuverlässige, effiziente und kostengünstigere Wartungsservices“, meinte Chris Dinsdale, Präsident und CEO von Calgary Airports. „Der Bau einer neuen Testzelle ist weltweit ein seltenes Ereignis und eine einmalige Chance für unsere Stadt und die gesamte Luftfahrtbranche in Alberta.“</p><p><strong>Westkanadas Luftfahrtstandort wächst: Große Nachfrage nach Fachkräften</strong></p><p>Um zum Betriebsstart die benötigten Talente an Bord zu haben, läuft die Personalgewinnung bereits auf Hochtouren. Seit der Projektankündigung im Februar hat Lufthansa Technik Canada 30 Mitarbeitende angestellt, darunter Produktionsplaner, Ingenieure und Projektmanager. Bis Jahresende sollen mindestens 50 weitere Fachkräfte hinzukommen. Gesucht werden unter anderem Triebwerksmechaniker und technische Ausbilder (gemeint sind jeweils selbstverständlich alle Geschlechter).</p><p>„Die enorme Zahl an Bewerbungen zeigt, dass die Faszination für die Luftfahrt – besonders für die Instandhaltung und Reparatur von Flugzeugen – Westkanada erfasst hat“, sagt Max Schramm, Präsident und CEO von Lufthansa Technik Canada. „Diese neue Produktionsstätte ist nicht nur eine Investition in Millionenhöhe in die Infrastruktur, sondern auch in die Menschen und die Zukunft der Luftfahrtindustrie in der Region. Gemeinsam mit unseren lokalen Partnern wollen wir das Luftfahrt-Ökosystem in Calgary stärken und weiter ausbauen.“</p><p>Zur Vorbereitung des Betriebs eröffnet Lufthansa Technik Canada bald ein eigenes Trainingszentrum in Calgary. Dort werden vier Trainingsbereiche zur Verfügung stehen, in denen technisches Personal ausgebildet und praxisnahe Schulungen durchgeführt werden können. Auch durch eine enge Zusammenarbeit mit Partnern aus der Industrie und mit Bildungsinstituten in Westkanada soll der Bedarf an qualifizierten Fachkräften für die Luftfahrttechnik gedeckt werden. Dazu zählt eine Kooperation mit dem Southern Alberta Institute of Technology (SAIT), die im März durch eine Absichtserklärung über die gemeinsame Entwicklung von Ausbildungsprogrammen besiegelt wurde.</p><p>Das Projekt kann auf die Unterstützung wichtiger regionaler und lokaler Partner zählen. Lufthansa Technik Canada wird von der Regierung von Alberta über den Investment and Growth Fund (IGF) und den Aerospace Workforce Development Grant sowie von Calgary Economic Development über den Opportunity Calgary Investment Fund (OCIF) gefördert. Calgary Airports wird bei seinem Neubauvorhaben von der Canada Infrastructure Bank im Rahmen eines umfassenden Finanzpakets für die Luftfahrtinfrastruktur sowie durch Prairies Economic Development Canada (PrairiesCan) über das CEDD-Programm (Community Economic Development and Diversification) unterstützt. Die Airline WestJet hat zugesagt, der erste Kunde der neuen Anlage zu werden.</p><p><strong>Weitere Zitate von Partnern:</strong></p><p>„Kanada ist der ideale Ort, um in die Luft- und Raumfahrt zu investieren. Das neue Triebwerkswartungszentrum wird nicht nur gut bezahlte, hochqualifizierte Arbeitsplätze in Calgary schaffen, sondern auch unsere Wirtschaft ankurbeln und unsere Wettbewerbsfähigkeit auf der globalen Bühne stärken.“ – Mélanie Joly, Ministerin für Industrie und zuständig für die Wirtschaftsentwicklung der Quebec-Regionen</p><p>„Kanada entwickelt sich immer mehr zu einem globalen Spitzenreiter bei Innovationen in der Luftfahrt, und der heutige Spatenstich ist ein weiteres Zeichen dafür, wie fest verankert diese Branche hier in Alberta ist. Das Projekt zeigt, wie gut die Zusammenarbeit funktioniert – zwischen allen Regierungsebenen, der Calgary Airport Authority und Lufthansa Technik. Gemeinsam treiben wir unsere Vision eines zentralen Luftfahrtstandorts im Westen voran und bauen die Stärken Westkanadas bei Triebwerkstests und Luftfahrttechnologien gezielt weiter aus.“ – Eleanor Olszewski, Ministerin für Notfallmanagement und Zivilschutz und zuständige Ministerin für Prairies Economic Development Canada (PrairiesCan)</p><p>„Der heutige Spatenstich für eine neue hochmoderne Instandhaltungs- und Testeinrichtung für Flugzeugtriebwerke hier in Calgary ist ein Beleg für die Führungsrolle und das Fachwissen unserer Stadt in der Luftfahrtbranche. Ich bin stolz darauf, dass unsere Regierung Teil dieser wichtigen Initiative ist, um hochwertige Arbeitsplätze in unserer Gemeinde zu schaffen, Emissionen zu reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit des kanadischen Luftfahrtsektors zu verbessern – einschließlich der zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der Luftfahrt-Lieferkette bilden.“ – Corey Hogan, Abgeordneter für die Calgary Confederation und Parlamentarischer Staatssekretär des Ministers für Energie und natürliche Ressourcen</p><p>„Alberta bleibt ein Ort, an dem große Unternehmen und Organisationen gerne investieren und geschäftlich tätig sind. Wir freuen uns sehr, dass Lufthansa Technik jetzt eine 120-Millionen-Dollar-Wartungsanlage für Flugzeugtriebwerke bei uns eröffnet. Das sorgt dafür, dass unsere Wirtschaft breiter aufgestellt ist und noch mehr gut bezahlte Jobs für Menschen in Alberta entstehen. Investitionen wie diese zu unterstützen, bleibt eine der wichtigsten Aufgaben unserer Regierung – und sie helfen dabei, dass Alberta auch in Zukunft ein großartiger Ort zum Leben, Arbeiten und für die Gründung einer Familie bleibt.“ – Joseph Schow, Minister für Arbeit, Wirtschaft, Handel und Einwanderung</p><p>„Heute ist ein wichtiger Meilenstein für unsere Partner, die Calgary Airport Authority und Lufthansa Technik Canada, die den ersten Spatenstich für ein erstklassiges Triebwerksinstandhaltungszentrum am Calgary International Airport setzen. Wir sind stolz, als wichtiger Finanzierungspartner Teil eines Projekts zu sein, das die Stärke der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Regierung zeigt, um die Luftfahrtinfrastruktur Kanadas zu stärken.“ – Ehren Cory, CEO der Canada Infrastructure Bank</p><p>„Dass Lufthansa Technik jetzt sein kanadisches Hauptquartier in Calgary ansiedelt, zeigt einmal mehr, wie gut unsere Stadt dafür aufgestellt ist, Innovationen in der globalen Luft- und Raumfahrtbranche voranzutreiben. Mit dem Opportunity Calgary Investment Fund suchen, unterstützen und fördern wir gezielt solche Projekte. So helfen wir dabei, eine widerstandsfähigere Wirtschaft aufzubauen, die den Menschen in Calgary neue Chancen in einem Bereich bietet, der in den kommenden Jahren stark wachsen wird.“ – Brad Parry, Präsident und CEO von Calgary Economic Development und CEO des Opportunity Calgary Investment Fund</p><p>„Der heutige Spatenstich ist ein bedeutender Schritt für die Luftfahrtbranche in Calgary. WestJet ist stolz darauf, gemeinsam mit Lufthansa Technik einen milliardenschweren Vertrag abgeschlossen zu haben, der erstklassige Triebwerksinstandhaltung nach Calgary bringt. Als größter Boeing-737-MAX- Betreiber in Kanada wird uns eine solche Anlage mehr Effizienz und Kostensicherheit für einen wichtigen Teil der Betriebsabläufe an unserem globalen Drehkreuz bieten, gleichzeitig das Luftfahrtdrehkreuz Westkanadas stärken und zu einem bedeutenden Wirtschaftswachstum in Kanada beitragen.“ – Alexis von Hoensbroech, CEO von WestJet</p><p>*<em> Lufthansa Technik ist ein von CFM International lizensierter LEAP-1A und LEAP-1B Service Provider.</em></p><p><em>* CFM International ist ein 50/50 Gemeinschaftsunternehmen von GE Aerospace und Safran Aircraft Engines.</em></p><p><em>* CFM LEAP Premier MRO-Shops sind Teil eines offenen MRO-Ökosystems, in dem CFM, Premier MRO-Anbieter und Drittanbieter um MRO-Arbeiten konkurrieren. Premier MRO-Lizenznehmer erhalten von CFM ein Höchstmaß an Schulungen und Unterstützung sowie einen erweiterten Zugang zu firmeneigenen Überholungs- und Reparaturtechnologien. Da das offene MRO-Ökosystem den Wettbewerb fördert, ermöglicht es den Betreibern, ihre Kosten zu optimieren, Einarbeitungszeiträume und Durchlaufzeiten zu sichern, um ihren Anforderungen an den Arbeitsumfang gerecht zu werden und einen höheren Restwert der Triebwerke zu erzielen, wie es heute bei CFM56-Triebwerken der Fall ist.</em></p></div></div></div></div></div></div></div><div><div class="text-start"><div class="text-widget"><p>So soll die zukünftige Standort aussehen / Copyright: Lufthansa Technik</p></div></div></div><div><a class="link-box" href="https://mediacenter.lufthansa-technik.com/en/collections/collection-asset-list/672e57212df2785d58f09305/collection-assets" target="_blank"><div class="link-box__title"><h3 class="link__title">Lufthansa Technik Media Center</h3></div></a></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[de,lht]]></category>
            <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 16:13:10 +0200</pubDate>
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                        <title>Gestaltungs-Expertise auf den Punkt gebracht: Lufthansa Technik  gewinnt erneut zwei der renommierten Red Dot Design Awards</title>
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Ihr innovatives Hidden Touch Display konnte die Jury vor Kurzem in der Kategorie ‚Design Concept 2025‘ überzeugen. GuideU CircularFit, ein Zukunftskonzept für Lufthansa Techniks nicht-elektrische Fluchtwegmarkierung in Flugzeugkabinen, wurde darüber hinaus in der Kategorie ‚Concept: Sustainability‘ prämiert. Die Preisverleihung findet im Oktober in Singapur statt.</strong></p><p>Der Clou des<strong>&nbsp;</strong><a href="https://lufthansa-technik.com/en/red-dot-design-award-2025" target="_blank"><strong>Hidden Touch Displays&nbsp;</strong></a>ist seine Fähigkeit, Passagieren in VIP/VVIP- und Business-Jets, oder auch in kommerziellen First-Class-Sitzen, ein schlankes, intuitives und erstmals vollkommen nahtlos integriertes Touchpanel für die Bedienung der Kabinenfunktionen bereitzustellen. Sämtliche Bedienoberflächen entspringen dabei einer hochwertigen Oberfläche im ‚Look & Feel‘ von Holz, Kohlefaser oder Metall, um nur einige Beispiele zu nennen, und verschwinden bei Nichtgebrauch auch nahtlos wieder darin. Die interaktiven Menüs werden immer nur bei Bedarf angezeigt, wofür ein Fingertipp genügt. Die Kabine kann dadurch mit einem besonders schlichten und edlen Design aufwarten, ohne dass die Passagiere auf eine intuitive Steuerung der umfangreichen Funktionen verzichten müssen.</p><p>Die direkte Verschmelzung modernster Nutzerschnittstellen mit den Kabineneinbauten beseitigt diverse Design-Einschränkungen bei der Integration von herkömmlichen Touch-Bedienfeldern. So bietet das Hidden Touch Display den Interieur-Designern völlig neue Freiheitsgrade. Ziel ist es, den Passagieren ein gleichermaßen intuitives und dennoch optisch und auch haptisch anspruchsvolles Bedienerlebnis zu ermöglichen. Anstatt beispielsweise eine hochwertige Furnieroberfläche oder eine Schranktür mit einem optisch permanent präsenten Touchscreen herkömmlicher Bauart unterbrechen zu müssen, können Kabinendesigner nun die Furnieroberfläche oder die Schranktür selbst als komplexe Zonensteuerung verwenden, die erst auf einen Fingertipp hin sichtbar wird.</p><p>Das nicht-elektrische Fluchtwegmarkierungssystem <a href="https://lufthansa-technik.com/en/red-dot-design-award-2025" target="_blank"><strong>GuideU CircularFit&nbsp;</strong></a>überzeugte die Fachjury als erstes Luftfahrt-Kabinenprodukt seiner Art, das konsequent für eine Kreislaufwirtschaft entwickelt wurde. Sein Konzept behält die patentierte Photolumineszenz-Technologie der aktuellen GuideU-Leuchtstreifen bei, die seit 30 Jahren bei mehr als 300 Fluggesellschaften erfolgreich im Einsatz sind. Der CircularFit-Ansatz bietet nun aber die Möglichkeit, dank vollständig wiederverwendbarer photolumineszenter Elemente und recycelbarer Trägerkomponenten die Materialkosten um bis zu 40 Prozent und den Rohstoffverbrauch um 90 Prozent zu senken. Dabei bleibt das Produkt anpassbar und einfach zu installieren, verbessert die Kabinenästhetik und definiert nachhaltiges Design neu.</p><p>GuideU CircularFit wurde speziell für die hohen Anforderungen in Flugzeugkabinen entwickelt und umschließt das wertvolle photolumineszente Pigment in langlebigen Glaselementen, die zu individuell anpassbaren geometrischen Kacheln in verschiedenen Farben und Designs verarbeitet werden. Diese Kacheln sind in einen flexiblen und langlebigen Träger aus thermoplastischem Polyurethan (TPU) eingebettet. Das fortschrittliche Design ermöglicht eine schnelle Installation durch Einrasten in einen verstellbaren TPU-Schaumstreifen, wodurch ein einfaches Entfernen und Wiederanbringen möglich ist. Dank dieser Vielseitigkeit können Fluggesellschaften das System immer neu positionieren oder auch in mehreren Flugzeugen wiederverwenden und so den Wert über den gesamten Lebenszyklus maximieren.</p><p>„Gleich zwei dieser hoch angesehenen Branchenpreise zu gewinnen, insbesondere in einem so hochkarätigen Teilnehmerfeld, erfüllt mich mit Stolz und Freude“, sagte Dr. Janna Schumacher, Chief Human Resources Officer und im Vorstand der Lufthansa Technik AG verantwortlich für das Geschäftssegment Original Equipment Innovation and Special Aircraft Services. „Wir sind sehr dankbar für diese Auszeichnungen, die meiner Meinung nach ein klarer Beweis für den unerschöpflichen Innovationsgeist unseres Unternehmens sind. Mein großer Dank gilt allen Expertinnen und Experten in den Jurys, und natürlich dem gesamten Team unseres Bereichs Original Equipment Innovation, das die Messlatte für hochwertige und nachhaltigere Flugzeugkabinen wieder mal ein Stück höher gelegt hat.“</p></div></div></div></div></div></div></div><div><a class="link-box" href="https://lufthansa-technik.com/en/red-dot-design-award-2025"><div class="link-box__title"><h3 class="link__title">Unsere Red Dot Design Award Gewinner</h3></div></a></div></div></div></div></div>]]></description><category><![CDATA[de,lht]]></category>
            <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 16:30:41 +0200</pubDate>
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                        <title>SNC und Lufthansa Technik Defense schließen strategische Partnerschaft zur Stärkung ihrer globalen Kompetenzen</title>
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            <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik AERO Alzey verlängert Partnerschaft mit Pratt &amp; Whitney Canada</title>
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            <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 10:40:31 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik eröffnet Trainingszentrum für neue Mitarbeitende in Portugal</title>
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            <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 10:46:55 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik leistet Base-Maintenance-Services für A350-Flotte  von SAS</title>
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            <pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Lufthansa Technik verbucht bestes Erstes-Quartal-Ergebnis der  Firmengeschichte</title>
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            <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 11:45:00 +0200</pubDate>
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                        <title>Aufsichtsrat bestellt Dr. Christian Leifeld als Finanzvorstand  und Dr. Janna Schumacher als Personalvorständin von Lufthansa Technik</title>
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            <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 11:51:42 +0200</pubDate>
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                        <title>ANA fliegt als weltweit erste Airline mit Haifischhaut-Technologie  von Lufthansa Technik auf Passagier- und Frachtflugzeugen</title>
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            <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 11:58:51 +0200</pubDate>
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